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»Zu jeder Wahrheit gibt es eine Gegenwahrheit«
René Descartes, französischer Philosoph und Mathematiker, 1596 – 1650
»Cui bono?« oder »nicht die Bohne?«
Gehören Sie auch zu denen, die sich fragen, wer aus den Anschlägen des 11. September 2001 den größten Vorteil gezogen hat? Oder gehören Sie eher zu denen, die nicht die Bohne verstehen, um was es bei diesem Datum überhaupt geht? Oder waren Sie womöglich auf der Suche nach einer unkonventionellen Website, die über die Geschehnisse des 11. September die wildesten Spekulationen anstellt, um dann nur darauf zu warten, bis sich diese wilden Spekulationen im Laufe der Zeit eine nach der anderen nach und nach wie ganz von selbst bewahrheiten? Sie wollten schon immer mal wissen, was Strahlenwaffen, holografische Projektionen, Geisterflugzeuge, High-Tech-Sprengstoff sowie zugeschüttete Tagebauminen mit der Frage »Wem zum Vorteil?« zu tun haben? Sie interessieren sich darüberhinaus auch noch für die Bildfälschungskünste der Abteilung für psychologische Kriegsführung des Pentagon? Sie scheuen sich auch nicht davor, über außerirdische Technologien nachzudenken, die sich eventuell schon seit längerem im Besitz verschiedener Regierungen befinden dürften? Sie sind gleichermaßen der Meinung, je abgehobener sich gewisse Dinge anfangs anhören, um so näher könnten sie dann vielleicht doch an der Wahrheit liegen? Und Sie glauben ferner daran, daß nichts so wahr sein kann, als daß es nicht als unwahr bewiesen werden könnte? Oder möchten Sie sich einfach nur bis zum nächsten Weltuntergang noch etwas die Zeit mit irrwitzigen Thesen und Theorien zum Thema »as a benefit to whom?« vertreiben? So oder so, hier sind Sie richtig.
Willkommen im Club der Wahrheitsforscher!
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New York: Bild 1
— Das Einschlagloch im Nordturm des World Trade Centers, aufgenommen aus drei unterschiedlichen Perspektiven. Darunter eine FEMA Zeichnung, die die genaue Beschädigung an der Fassade wiedergibt. Über diese Zeichnung wurde maßstäblich der Umriß einer Boeing 767 gelegt. Die Umrißzeichnung wurde mit Hilfe eines Fotos einer Boeing 767 angefertigt, auf welchem das Flugzeug genau von der Frontseite aus fotografiert wurde. Die Boeing 767 hat eine Spannweite von 47,6 Metern, das entspricht fast genau der Breite von 16 Wandelementen. Die Schräglage des Flugzeuges beim Einschlag betrug etwa 23 Grad. Das Seltsame daran ist nun erstmal, daß der Winkel der Flügel zueinander (Dihedral) bei einer Boeing 767 wesentlich flacher verläuft, als die Beschädigung an der Fassade vermuten lassen würde. Das fällt schon mit dem bloßen Auge auf, ohne daß dazu weitere Hilfsmittel nötig wären. Als nächstes fällt auf, daß die Löcher, die offensichtlich durch die Triebwerke verursacht worden sein sollen, enger beieinander liegen, als die Triebwerke einer Boeing 767. Und weiter fällt auf, daß das mächtige Seitenleitwerk, ganz im Gegensatz zu den feinen Flügelspitzen, fast keine Spuren an der Fassade hinterlassen hat. Wie war das möglich? War es wirklich eine Boeing 767-223 die gegen den Nordturm flog, oder war es womöglich doch irgendein anderes Flugzeug?Siehe auch: »American Airlines 11« ![]()
»We Have a Hijacked Aircraft«
But as American Airlines Flight 11 was crossing from Massachusetts to New York, it turned off its satellite transponder. That meant the 767 jet plane no longer was signaling its identity, altitude or speed, and therefore was lost amid more than 2,500 planes in the air over the Northeast. ABCNEWS.com — »Terror Hits the Towers« ![]()
Gegenargument: Das Flugzeug hatte sich unter extremer Belastung stark verbogen, und deshalb einen Abdruck an der Fassade hinterlassen, der nicht zum Flugzeug paßt.
Bewertung des Gegenarguments: Nicht überzeugend.
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New York: Bild 2
— Das Einschlagloch im Südturm des World Trade Centers. Auch hier ein ähnliches Bild wie schon beim Loch im Nordturm. Die Schräglage der Boeing 767-222 betrug hier etwa 32 Grad. Auch hier passen die Triebwerke irgendwie nicht richtig zu den Löchern in der Fassade, und wieder ist auch hier der Abdruck des Seitenleitwerks, im Gegensatz zu den Flügelspitzen, an der Fassade kaum sichtbar, und in der FEMA Zeichnung darunter praktisch überhaupt nicht vorhanden. Wie konnte durch dieses kleine Loch das gesamte Flugzeug im Gebäude verschwinden? War es wirklich ein Flugzeug?Wie dem auch sei, die Flügelspitzen des Flugzeuges passen bis auf den Zentimeter genau zum Loch — aber eben nur die Flügelspitzen. Der Rest — besonders auffällig beim Nordturm — liegt dann irgendwie total daneben. Also genau so, wie man es erwarten würde, wenn jemandem — demjenigen nämlich, der für den pyrotechnischen Spezialeffekt an der Fassade zu sorgen hatte — klar war, daß das vorgetäuschte Flugzeug eine bestimmte Spannweite haben würde, und er dementsprechend dann die Landungen an der Fassade angebracht hatte, um dadurch in etwa eine Flugzeugform entstehen zu lassen. Um die restlichen Dimensionen des Flugzeuges — um die genaue Größe und Lage der beiden Triebwerke beispielsweise — hatte sich dieser »Techniker« dann allerdings hier nicht mehr so sehr gekümmert. Warum das so war sei dahingestellt. Vielleicht hatte niemand damit gerechnet, daß später alles mal so genau nachgemessen werden würde, oder es war eben aus irgendwelchen anderen Gründen nicht realistischer machbar.
Gegenargument: Wenn man die Umrißzeichnung mit einem Grafikprogramm etwas zurechtzieht, dann paßt das Flugzeug schon irgendwie ins Loch.
Bewertung des Gegenarguments: Überhaupt nicht überzeugend.
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New York: Bild 3
— Bilder von Videoaufnahmen, auf welchen zu sehen ist, wie die United Airlines Boeing 767 auf die Stahlwand des Südturms aufprallt. Aber eigentlich ist »aufprallen« hier nicht der richtige Ausdruck für diesen seltsamen Vorgang. Das Flugzeug wurde von der Stahlwand mit minimaler Wechselwirkung und ohne jeden sichtbaren Verzögerungseffekt regelrecht verschluckt. Daneben, auf der rechten Seite, die Fotoserie eines Versuchs, bei dem ein Jet absichtlich gegen ein festes Hindernis gesteuert wurde. Der Unterschied in den Bildern fällt sofort ins Auge. Das Flugzeug wurde hier augenblicklich in tausend Stücke gerissen. Dabei schossen die Splitter des Flugzeuges nach allen Seiten mit hoher Energie im rechten Winkel vom Aufprallpunkt weg. Nicht so beim Flugzeug, das in den Südturm flog. Hier entstand zuerst nur eine leichte Staubwolke, die eigentliche Explosion erfolgte aber erst fast eine Sekunde später. War es also wirklich ein reales Flugzeug, das auf den Bildern festgehalten wurde, oder war es vielleicht doch nur die Illusion eines Flugzeuges?
Battalion Chief Tom Vallebuona, Staten Island, Navy pier
And it just went right across right into the building. It looked like it got sucked into the building. You couldn't even see it disintegrate. It just went so fast and it looked like it just disappeared in the building and I heard it seconds later. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]()
Gegenargument: Da man das Flugzeug auf den Bildern sieht, muß es auch da gewesen sein.
Bewertung des Gegenarguments: Es bleiben Zweifel.
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New York: Bild 4
— Die angebliche United Airlines Boeing 767 verschwindet auf der linken Seite in der Wand des Südturms. Nicht ganz eine Sekunde später tritt ein längliches Objekt aus der gegenüberliegenden Wand des Südturms aus, um sich aufzublähen und kurz darauf in einem großen Feuerball zu explodieren. Könnte das Objekt vielleicht der Rumpf des Flugzeuges gewesen sein? Wie auf der Skizze weiter unten zu sehen ist, prallte der Rumpf, der die Wand zwischen Säule 420 und 425 getroffen hatte, gegen den Stahlkern des Turms. Zwei Stahlträger, aus denen der Kern aufgebaut war, sind auf dem Foto darüber zu sehen. Es ist daher offensichtlich unwahrscheinlich, daß der Rumpf das gesamte Gebäude in voller Breite — einschließlich dieser Stahlträger — durchquert haben konnte, um dann in einem Stück auf der anderen Seite wieder zum Vorschein zu kommen. Aber was für ein seltsames Objekt war es dann, das aus der Wand des Südturms austrat?War das längliche Objekt vielleicht eine Art von Napalm-Bombe? Auf den s/w Fotos links sind verschiedene Napalm-Bomben zu sehen. Interessant daran: Diese Bomben haben die gleiche längliche Bauform wie das Objekt, das aus der Wand des Südturms austrat. Nur ein Zufall? Auf dem Foto links darunter sieht man solche Napalm-Bomben in Aktion. Jedes der beiden Flugzeuge hat gerade eine Napalm-Bombe abgeworfen. Die dabei entstandenen Feuerbälle sehen dem Feuerball des Südturms rechts daneben in seltsamer Art und Weise zum Verwechseln ähnlich. Auch nur ein Zufall? Darunter rechts die Rauchwolke des Einschlags vom Nordturm. Warum ist diese Rauchwolke hellgrau? Es waren doch angeblich zwei gleiche Flugzeuge die in den Nord- und Südturm eingeschlagen hatten, oder etwa nicht? Könnte die unterschiedliche Rauchentwicklung vielleicht daher kommen, weil im Nordturm eben nur einfach ein Flugzeug eingeschlagen hatte, beim Südturm hingegen aber zusätzlich noch mit einem besonderen Napalm-Spezial-Effekt die optische Wirkung etwas aufgebessert wurde? Nebenbei: Das Flugzeug auf dem ersten Bild links oben, hat seltsamerweise nur einen Flügel.
Aaron Brown, CNN Correspondent
It looks to me -- and I'll confess, I don't have the greatest monitor here -- you can almost see the nose of that plane coming through the other side of the building. That may have been an illusion as we looked at it here. But that's how it looked to us, as the flames -- these are fully-loaded planes, fully loaded with jet fuel. CNN Breaking News — America Under Attack ![]()
Gegenargument: Das längliche Objekt hatte sich durch die Vermischung von Schutt, Trümmern, Gipsstaub und Kerosin geformt, und wurde dabei durch den Druck der Explosion ins Freie geschoben.
Bewertung des Gegenarguments: Unglaublich.
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New York: Bild 5
— Der Südturm des World Trade Centers auf die gemeinsame Ecke der Süd- und Ostwand gesehen. Das Kreuz markiert die Mitte des Einschlaglochs in dem der Rumpf der angeblichen Boeing 767 verschwand. Von der Einschlagwand aus wurde eine Linie ohne perspektivische Verzerrungen zur gegenüberliegenden Ecke gezogen. Die Linie verläuft in Höhe des 81. Stockwerks. Auf dem Foto darunter ist die gegenüberliegende Ausschlagwand zu sehen. Ein Kreis markiert hier die Stelle, an der das Objekt — wie in den Aufnahmen darunter zu sehen ist — in etwa ausgetreten sein mußte. Auffällig daran: Es ist an dieser Stelle kein eindeutiges Loch in der Wand zu erkennen. Das könnte nun bedeuten, das seltsame Objekt war ursprünglich relativ klein, und blähte sich erst im Freien zu seiner vollen Größe auf. Die Bilder darunter zeigen, wie aus einer kleinen Spitze zuerst eine runde Kugel wurde, aus der dann ein ebenso kugelrunder Feuerball entstand. Wie konnte durch unregelmäßig versprühten Treibstoff ein Feuerball in gleichmäßig kugelrunder Form entstehen? Und war dieser Feuerball, in Anbetracht des Tankinhalts des rechten Flügels, nicht ohnehin etwas zu groß geraten? Wurde der Feuerball möglicherweise durch eine Art von Napalm-Bombe erzeugt? War der Feuerball auch deshalb um einiges überdimensioniert?
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 6
— United Airlines Flug 175 nähert sich dem Südturm. Darüber sind zwei Archivbilder der Boeing 767-222 mit der Registriernummer N612UA zu sehen. Auf den Archivbildern sind die Farben des Flugzeuges klar zu erkennen. Die Unterseite des Rumpfes, das Seitenleitwerk und die Triebwerke sind dunkelblau, die Oberseite des Rumpfes sowie die Ober- und Unterseite der Flügel sind hellgrau. Etwa in der Mitte des Rumpfes verläuft eine helle, horizontale Linie in roter Farbe, die auch auf dem kleineren Foto links oben noch gut zu erkennen ist.Von den klar und deutlich erkennbaren Farben blieb seltsamerweise auf den Fotos des Fluges UA 175 am 11. September 2001 nicht mehr viel übrig. Auf dem ersten Foto wurde das Flugzeug nur in Grautönen und sehr dunkel abgebildet, obwohl an diesem Tag strahlender Sonnenschein herrschte, und die anderen Gebäude im Bild — auch auf deren Schattenseite — relativ hell erleuchtet waren. Auf dem zweiten Foto, das den Pulitzerpreis gewonnen hatte, sieht es nicht viel besser aus. Obwohl alle Gebäude im Vordergrund in helles Sonnenlicht getaucht sind, erscheint das Flugzeug auf dem Foto extrem dunkel, fast schwarz wie ein Brikett. Zwischen den hellen Flügelunterseiten und der dunklen Rumpfunterseite ist auf diesem Foto nicht der geringste Unterschied erkennbar. Beides erscheint auf dem Foto in dunkler, fast schwarzer Farbe. Auf dem nächsten Foto mit der Nummer 3, ein ähnliches Bild. Das Flugzeug wirkt hier gespenstisch bleich wie bei einer 3D-Computergrafik, bei der einfach die Textur abgeschaltet wurde. Auch hier werden die Häuser links im Bild und das Feuer im Nordturm in absolut natürlich wirkenden, satten Farben wiedergegeben. Auf Foto 4 sehen wir New York in strahlendem Sonnenschein, das Flugzeug ist aber wieder schwarz wie Ruß. Auch auf Foto 5 sieht das Flugzeug wiederum nur irgendwie grau aus, obwohl die Gebäude darunter von der Sonne hell erleuchtet sind. Fotos 6 und 7 zeigen ein graues Flugzeug mit metallisch wirkenden Glanzstellen, obwohl der Rumpf nicht blank, sondern farbig lackiert war. Foto 8 ist das allseits gut bekannte Foto, aufgenommen vom Battery Park aus. Das Gebäude links im Bild und das Feuer im Nordturm — beides wurde in klaren und frischen Farben abgebildet. Nur mit dem Flugzeug stimmt hier anscheinend wieder etwas nicht. Das Flugzeug besteht wieder nur aus Grautönen, und man gewinnt dabei fast den Eindruck, als wenn das Flugzeug hier aus Quecksilber wäre. Foto 9 zeigt wieder nur ein schattenhaftes »etwas«, das die Fernsehkamera hier eingefangen hat. Die Schattenseite des Turms ist hier deutlich heller als die Schattenseite des Flugzeuges.Auf Foto 10 ist nun endlich Flug UA 175 doch noch in Farbe zu sehen. Es ist das bisher einzig bekannte Foto, auf dem die Farben des Flugzeuges wenigstens halbwegs zu erahnen sind. Das Seltsame an diesem Foto ist allerdings, daß das Heck des Flugzeuges merkwürdigerweise den Eindruck macht, als ob es irgendwie leicht nach unten gebogen wäre. Bei genauerem Ansehen der Bilder fällt weiter auf, daß die Verkleidungen der Landeklappenantriebe (das sind die drei Spitzen unter jedem der beiden Flügel) auf dem Foto der N619UA oder auch in einer Nahaufnahme eines Flügels einer Boeing 757 deutlich ein Stück über die Hinterkante des Flügels überstehen. Nun ist das aber seltsamerweise weder auf dem Foto 10 noch auf dem Foto 2 von Flug UA 175 der Fall. Hier schließen diese drei Spitzen eindeutig bündig mit der Hinterkante des Flügels ab.Wenn man nun alle Fotos zusammen betrachtet, könnte man leicht berechtigte Zweifel daran bekommen, ob es sich bei dem darauf abgebildeten Flugzeug wirklich um ein richtiges, echtes Flugzeug handelt, und nicht etwa nur um eine Art von hochentwickelter 3D-Projektion aus einem Geheimlabor des Militärs.
Firefighter Steve Modica, Church Street
Guys were yelling another plane, my God, another plane hit. Somebody said it was an airliner, it was a big plane. Somebody yelled out it was a military aircraft. You saw a flame burst, but you couldn't exactly see what had happened. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]() Fox employee Mark Burnback There was definitely a blue logo, it was like a circular logo on the front of the plane. Uh towards the uh, yeah definitely towards the front. Um, it definitely did not look like a commercial plane, I didn't see any windows on the side. [...] I didn't see any windows on the sides, I saw the plane flying low, I was probably like a block away from the subway in Brooklyn and that plane came down very low, and again, it was not a normal flight that I've ever seen at an airport, it was a plane that had a blue logo on the front and it just did not look like it belonged in this area. No Windows on Flight 175 ![]()
Gegenargumente: Der jeweilige Fotograf der Bilder hatte seine Kamera einfach irgendwie nicht richtig auf das Flugzeug und den Sonnenschein eingestellt, oder alle Seltsamkeiten beruhen auf optischen Täuschungen, entstanden durch die Lichtverhältnisse und die Auflösung des Filmmaterials.
Bewertung der Gegenargumente: Nicht so ganz überzeugend.
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New York: Bild 7
— Als sich die Nase des Flugzeuges der Fassade des Südturms des World Trade Centers näherte, war Sekundenbruchteile vor dem eigentlichen Einschlag eine Art von Blitz zu erkennen. Dieser Blitz oder auch »Zündfunke« ging anscheinend von einem, an der Unterseite des Rumpfes befestigten, länglichen Gegenstand aus, wie er im Bild rechts oben und links unten andeutungsweise zu erkennen ist. Auf dem Bild rechts unten ist ein ähnlicher Blitz beim Anflug des Flugzeuges auf den Nordturm zu sehen. Wurden diese Blitze vielleicht von einem militärischen Gerät erzeugt, um damit eine Zündung von »irgend etwas« zu bewirken? War es vielleicht ein »Tesla Howitzer« der die Stahlträger augenblicklich zum Schmelzen bringen sollte?Nebenbei: Das Flugzeug, das im Bild rechts unten auf den Nordturm zufliegt, sieht eigentlich gar nicht so richtig wie eine Boeing 767 aus.
Deputy Chief Nick Visconti
I was in my car. I was listening to the traffic reports because I was going to Queens. [...] They had a guy who said he's a pilot and he's an expert, and he saw the plane hit and it was a small two-engine plane. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]()
Gegenargumente: Die Bilder wurden alle gefälscht, oder die Sonne verursachte bei beiden Flugzeugen einen Lichtreflex kurz vor dem Einschlag in der Wand.
Bewertung der Gegenargumente: Nicht sehr wahrscheinlich.
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New York: Bild 8
— Nahaufnahme der Fassade des Nordturms. An dieser Stelle schlug der linke Flügel der Boeing 767 ein. Seltsam daran ist nun die Art und Weise wie die Stahlsäulen hierbei beschädigt wurden. Die Säulen 138, 139 und 140 wurden nach innen gebogen und durchtrennt. Dabei brachen diese Säulen nicht einfach an der am stärksten belasteten Stelle ab, sondern es wurden regelrecht Stücke aus ihnen herausgeschnitten. Fast das gleiche gilt für die Säulen 141, 142 und 143. Die Stahlsäulen wurden oben abgetrennt, und unten aus der Befestigung der daran anschließenden Säulen gerissen. Die nächste Stahlsäule 144 ist sogar an zwei Stellen abgebrochen. Die untere Bruchstelle liegt hier etwa einen Meter tiefer als bei der benachbarten Säule 143. Was hatte der Tragflügel der Boeing 767 hier so besonderes an sich, daß sich genau an dieser Stelle ein etwas weiteres Loch ergab? Die Säulen 145 und 146 wurden dann, obwohl sie genau neben der Säule 144 lagen nicht durchtrennt, sondern nur stark verbogen. Dabei machen die Verbiegungen aber den merkwürdigen Eindruck, als ob die Kraft, im Gegensatz zu den anderen Säulen, hier irgendwie von links nach rechts in Richtung des Rumpfes gewirkt hatte (genau wie beim Südturm an fast der gleichen Stelle). Die nächsten beiden Säulen 147 und 148 wurden nur leicht eingedrückt ohne dabei durchtrennt zu werden, und die beiden Säulen 149 und 150 weiter links sind praktisch unbeschädigt. Seltsamerweise wurde dann aber aus der folgenden Säulen 151 wieder ein kleines Stück glatt herausgeschnitten. An dieser Stelle traf die feine Spitze des Tragflügels auf.Die Stahlsäulen bestanden aus einem viereckigen Rohr mit einer Kantenlänge von etwa 34 mal 36 Zentimeter. Das ergibt mit Verkleidung etwa 45 mal 45 Zentimeter. Die Wandstärke des Rohres variierte dabei je nach Gebäudehöhe zwischen 6 und 75 Millimeter, in der Höhe des Einschlaglochs können also etwa 10 Millimeter Wandstärke angenommen werden. Um Stahlsäulen dieser Stärke zu durchtrennen, verwendet man normalerweise eine Metallsäge mit gehärtetem Sägeblatt, einen Trennschleifer, oder einen Schneidbrenner. Werkzeuge aus Aluminium kommen aus verständlichen Gründen hierfür nicht in Frage. Wie konnten nun von einem Tragflügel eines Flugzeuges, der nun eben gerade aus Aluminium bestand, diese massiven Stahlteile, die ja einen Teil des Gewichtes des Gebäudes mittragen mußten, so einfach glatt und sauber durchtrennt werden? Wurden die Beschädigungen an den Stahlsäulen wirklich nur allein von einem Flugzeug verursacht, oder wurde dabei mit irgendwelchen anderen Mitteln noch etwas nachgeholfen?Auf dem linken Foto ganz unten sind die Stahlsäulen 147 und 148 in einer vergrößerten Ansicht zu sehen. Diese Stahlsäulen wurden auf beiden Seiten eingedrückt. Dabei sind auf dem linken Träger einige fächerförmige, kupferfarbene Spritzer zu erkennen. Schneidladungen sind auf dem rechten Foto abgebildet. Interessanterweise ist hier der Sprengstoff von einem Kupfermantel umgeben. Könnte es daher sein, daß die Säulen von solchen Schneidladungen durchtrennt wurden? Stammen hiervon vielleicht dann auch die kupferfarbenen Spritzer auf der linken Säule her? Waren die Ladungen möglicherweise nicht stark genug um diese Stahlträger geradewegs zu durchschneiden, und deshalb wurden die Säulen nur etwas eingedrückt? Wurden die äußersten Säulen vielleicht nicht von den Flügelspitzen, sondern eher von Sprengladungen durchschnitten? Ist das möglicherweise auch der Grund dafür, warum diese Einschnitte genau an ihrem richtigen Platz waren, die verschobenen Einschlaglöcher der Triebwerke hingegen aber nicht? Und wie konnte eine freifliegende Flügelspitze die Tragsäulen eigentlich genau an der richtigen Stelle schneiden, falls überhaupt? Es stellt sich daher die Frage: Warum hätten diese Stahlträger mit Sprengladungen durchtrennt werden sollen, wenn es doch richtige Flugzeuge gab? Oder gab es niemals richtige Flugzeuge?
Reliving 9/11, With Fire as Teacher
The new simulation has already shed light on one of the darker mysteries of the attacks: how the extremely light aluminum of the plane wings could have sliced through the heavier steel of the exterior columns like knives. Dr. Sadek finds that without the mass of fuel-laden tanks in the wings, they might not have been able to cut through and do such grievous damage inside. In several of the computer runs, Dr. Sadek said, »we did not observe any fracture of the column in the case when the wing did not have any fuel.« The New York Times ![]()
Gegenargument: Stahl läßt sich auch mit einem Wasserstrahl zerschneiden. Das Wasser, dem zusätzlich noch Sand beigemischt wird, hat dabei eine Geschwindigkeit von 900m/s.
Bewertung des Gegenarguments: Es ist nicht alles ein Vergleich, was hinkt.
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New York: Bild 9
— Auf dem Foto in der Mitte ist die Explosion im Südturm in ihrer äußersten Anfangsphase zu sehen. Wie durch die FEMA Zeichnung weiter oben in Bild 2 ersichtlich wurde, schlug der Rumpf im Stockwerk 81, das rechte Triebwerk im Stockwerk 82, und die rechte Flügelspitze im Stockwerk 84 ein. Die beschädigte Ecke auf der rechten Seite des Turms lag, wie schon in Bild 5 zu sehen war, in Höhe des 81. und 82. Stockwerks. Die eingezeichnete Linie im Foto kennzeichnet hier also das 81. Stockwerk — wie durch die beschädigte Ecke deutlich wird. Die gewaltige Explosion, welche die gesamte Ostwand des Turms in Brand gesetzt hatte, hatte also ihren Ausgangspunkt — wie auch auf den weiteren Fotos zu sehen ist — in einem Stockwerk (83), in dem bestenfalls die äußerste Spitze des rechten Flügels eingedrungen sein konnte. Reichte die Zerstörungskraft dieser Flügelspitze wirklich als Ursache für diese Explosion aus, oder wurde die Explosion vielleicht nicht doch eher durch etwas anderes verursacht?Das 83. Stockwerk des Südturms stand anfangs laut allen verfügbaren Auflistungen vollkommen leer. Erst im Nachhinein wird es nun mit ehemaligen Mietern nach und nach wieder »belegt«. Bemerkenswert daran ist, daß allem Anschein nach ursprünglich keine Listen zur Verfügung standen, aus denen alle Mieter des WTC eindeutig hervorgegangen wären. Welche Firma welches Stockwerk belegt hatte, stellt sich, so wie es scheint, erst mit der Zeit langsam heraus. Selbst Anfang 2009 weichen die verschiedenen Auflistungen immer noch voneinander ab. Stockwerk 83 des Südturms stand laut BBC-Liste auch noch weiterhin leer. Die Frage daher: An wen und unter welchem Namen hatten diese Firmen eigentlich ihre Miete bezahlt? Gab es denn keine zuverlässige Buchhaltung, wo einfach nachgesehen werden konnte, welche Etagen wann von welchen Firmen belegt waren? Sollte in den WTC-Türmen in bezug auf deren Belegung wirklich ein solches Chaos geherrscht haben? Dann wäre es sicherlich bestimmt auch niemandem so leicht aufgefallen, wenn von irgendwem irgendwo im Gebäude irgendwelche Sprengladungen angebracht worden waren. Es wußte (und weiß bis heute) ja anscheinend niemand so genau, wer sich wann und wo in den Gebäuden aufgehalten hatte, oder überhaupt dazu berechtigt war, sich dort aufhalten zu dürfen.
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 10
— United Airlines Flug 175 kurz vor dem Einschlag in den Südturm. Aber ist es wirklich Flug United Airlines 175? Die Bilder, die ohne weitere Bearbeitung von einer Video-Kassette (aufgenommen am 12. September 2001) kopiert wurden, zeigen das Flugzeug aus fast dem gleichen Blickwinkel wie es schon auf Bild 4 zu sehen war. Auch hier fehlt plötzlich der rechte Flügel des Flugzeuges. Auf dem oberen Bild ist noch ein Restschatten des Flügels zu sehen, auf dem unteren Bild erscheint der Flügel dann vollkommen durchsichtig. Der fehlende Flügel ist nicht etwa nur durch eine Sonnenreflektion mit dem Hintergrund des blauen Himmels optisch verschmolzen (das restliche Flugzeug ist absolut schwarz), sondern man sieht in der Tat das Blau des Himmels, wo eigentlich der Flügel des Flugzeuges zu sehen sein sollte. Ist das ein weiterer Hinweis darauf, daß es sich bei diesem Flugzeug nur um eine 3D-Projektion, und nicht um ein reales Flugzeug gehandelt hatte? Eine 3D-Projektion, in deren Inneren ein Objekt verborgen war, das erst wieder sichtbar wurde, als es, wie in Bild 4 zu sehen, auf der anderen Seite des Turms wieder austrat?Eine Merkwürdigkeit sei hier noch am Rande erwähnt. Im offiziellen Bericht der Untersuchungskommission heißt es »United 175 pushed back from its gate at 7:58 and departed Logan Airport at 8:14. By 8:33, it had reached its assigned cruising altitude of 31,000 feet.« Laut BTS-Datenbank hob UA 175 am 11. September aber um 8:23 Uhr ab, nicht um 8:14 Uhr, wie im Bericht angegeben wird. Die Startzeit (Wheels-off Time) 8:14 Uhr gehört laut Datenbank zur UA 175 die tags zuvor, also am 10. September gestartet war. Konnte die Kommission nicht mal den 10. vom 11. September unterscheiden, oder wie sonst konnte es hier zu dieser Verwechslung kommen? Und wieviele weitere »Verwechslungen« könnten in diesem Report daher außerdem noch so enthalten sein?
Gegenargument: Eine 3D-Projektion dieser Art ist eine physikalische Unmöglichkeit.
Bewertung des Gegenarguments: Es fehlt der Beweis für diese Unmöglichkeit.
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New York: Bild 11
— Rechts unten ein bleiches Flugzeug (oder eher dessen 3D-Projektion?), oben links eine kleine Kugel, die neben der Fassade des Südturms zu schweben scheint. Auf dem vergrößerten Ausschnitt ist zu erkennen, daß die Kugel scheinbar aus zwei Hälften besteht, die jeweils einen Schatten — passend zum Sonnenstand — auf sich selbst werfen. Was ist das nun für eine Kugel? Es ist offensichtlich kein Flugzeug, kein Hubschrauber — jedenfalls kein gewöhnlicher — und auch kein Ballon. Weiter ist zu vermuten, daß sich diese Kugel nicht direkt neben dem Turm befindet, sondern wohl eher in einer größeren Entfernung dahinter, weshalb auch die wirkliche Größe dieser Kugel nicht so einfach beurteilt werden kann. Was könnte dieses seltsame Objekt denn nun sein? Womöglich ein Teil des 3D-Projektors, der für die Projektion des Flugzeuges nötig war? Könnte es sein, daß es sich bei der Kugel um so etwas ähnliches wie einen CL-327 Guardian handelt, eine Art von unbemannten Hubschrauber? Eine gewisse Ähnlichkeit mit der schwebenden Kugel läßt sich nicht leugnen.Auf dem untersten Foto gibt es noch mehr seltsame Kügelchen zu sehen (IE-Plugin nötig).Nebenbei: Siehe auch »Krieg der Kugeln« und holografische Tarnungstechnologien.
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 12
— Links UA 175 kurz vor dem Einschlag in den Südturm, rechts, zum Vergleich, ein richtiges Flugzeug. Auffallend sind hier die beiden seltsamen weißen Flecke, die man eventuell auch als Reflektionen deuten könnte. Warum aber gerade am Ansatz des rechten Flügels eine starke, punktförmige Reflektion entstanden sein soll, ist nicht so einfach zu erklären. Auch nicht so einfach ist zu erklären, warum der graue Streifen auf der dunkelblauen Unterseite des Rumpfes deutlich zur linken Seite des Flugzeuges hin verschoben erscheint und dabei auch noch nach vorne hin spitz zuläuft. Bleibt also wieder einmal die Frage: War das Flugzeug wirklich ein reales Flugzeug, oder nicht doch nur ein, dem Original täuschend ähnliches sehendes, »fliegendes etwas«?Ja, und was ist mit den beiden Bildern darunter? Na, ganz einfach: Das Bild, auf dem das Flugzeug — wir möchten hier der Einfachheit halber bei dem Ausdruck »Flugzeug« bleiben — echt aussieht, ist gefälscht, und das Bild, auf dem das Flugzeug gefälscht aussieht — weil rabenschwarz — ist echt. Oder ist es nicht vielleicht doch gerade umgekehrt? Bei solchen Dingen weiß man ja nie...
Gegenargument: Das Foto ist viel zu verschwommen, um darauf das Flugzeug genau erkennen zu können.
Bewertung des Gegenarguments: Es bleiben einige Bedenken.
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New York: Bild 13
— Ein abgerissenes Rad eines Boeing-Fahrwerks auf einer Straße in Manhattan. Der rechte Pfeil auf der Karte markiert den Fundort aus welchem hervorgeht, daß das Rad anscheinend mal zu UA 175 gehört haben soll. Sehr auffällig an diesem Rad sind nun die ganzen feinen Risse im Gummi des Reifens. Vom Aufprall an sich können diese Risse nun aber nicht so recht herrühren, denn für starke Aufprallbelastungen wurde so ein Reifen ja schließlich ausgelegt, und bei einer Überbelastung durch einen Unfall würde der Reifen doch schon eher in größere Stücke gerissen werden. Starke Hitzeeinwirkung kommt für die Risse auch nicht in Betracht, denn an dem Reifen sind nicht die geringsten Brandspuren zu entdecken. Es stellt sich deshalb die Frage: Fliegen die Airlines eigentlich immer mit derart porösen Reifen durch die Gegend?Auf dem Vergleichsfoto darunter ist so ein Reifen einer Boeing in normalem Betriebszustand zu sehen. Hier ist seltsamerweise nicht ein einziger Riß erkennbar. Könnte der Unterschied vielleicht daher kommen, weil es sich bei dem Fundstück in New York um einen uralten Reifen handelt, der schon längere Zeit auf einem Schrottplatz gelegen hatte? Stammt von dort vielleicht auch diese seltsame graue Schicht, links auf der Seitenfläche des Reifens her? Wurde der Reifen mit dieser Seite nach unten über einen längeren Zeitraum gelagert, und durch diese Lagerung bildeten sich dann hauptsächlich auf dieser Seite auch die Risse im Gummi aus? Falls das alles so sein sollte, ergibt sich daraus eine weitere interessante Frage: Wieso mußte hier ein Rad einer Boeing überhaupt erst — auf welche Art auch immer — plaziert werden? Eine richtige Boeing 767 hätte doch ohnehin ihren eigenen Satz Räder mitgebracht. Wozu dann dieses eine Rad noch zusätzlich dazu hinwerfen? Oder hatte im Südturm möglicherweise ein Objekt eingeschlagen, das in Wirklichkeit gar keine Räder hatte? Seltsam ist nebenbei auch noch, daß nur zwei einzelne Boeing-Räder gefunden wurden. Von jedem Flugzeug gerade mal eines. Warum wurde keines der restlichen achtzehn Räder gefunden?
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 14
— Ein explodierender Nordturm, jede Menge Trümmerteile. Darunter ein Satellitenfoto der Stelle, an der sich der Nordturm einmal befunden hatte. In einer Entfernung von der ehemaligen Westwand des Nordturms von rund 140 Metern hängt hier gut sichtbar ein mindestens 13 Tonnen schweres Außenwandelement im Glasdach des Wintergartens zwischen dem World Financial Center 2 und 3, und in einer Entfernung von immerhin noch rund 120 Metern liegen noch weitere Stahlteile der gleichen Art auf einem Dach daneben. Wie kamen sie dahin? Vielleicht so wie auf dem Bild darunter, das durchaus den Titel »Im hohen Bogen ging es abwärts« tragen könnte? Trümmerteile des Nordturms werden hier klar sichtbar nach oben hin (!) herausgeschleudert. Gab es hier etwa eine Anomalie in bezug auf die Schwerkraftverhältnisse, ausgelöst durch das kollektive Betrachten des Einsturzes durch ein Millionenpublikum, das diesen Einsturz einfach nicht wahrhaben wollte? Wie dem auch sei, ganz unten ist eine maßstäbliche Zeichnung der Entfernung des Aufschlagpunktes auf dem Dach zu sehen, im Verhältnis zur Höhe und Breite des Turms. Mit eingezeichnet ist die ballistische Flugbahn, die dieses Teil der Fassade in etwa zurückgelegt haben mußte (aus Höhe der Einschlagstelle des Turms), um an seinen Fundort zu gelangen — zumindest bei einem Einsturz, getrieben allein durch die Schwerkraft. Aber war hier wirklich nur die reine Schwerkraft am Wirken, oder war es vielleicht nicht doch etwas anderes, das dieses mehrere Tonnen schwere Stahlteil in hohem Bogen über die stattliche Entfernung von rund 140 Metern geschleudert hatte?
Firefighter Steve Modica (North Tower collapse)
Then you couldn't see the top of the building anymore, it looked like it was as if each floor was exploding. As each floor came down, you could actually see the windows and everything blow out. Things were blowing out the sides. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]()
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 15
— Zur Abwechslung mal kein Bild, sondern ein Diagramm. Die rote Meßkurve stellt die Schwingungen dar, die während des Einsturzes des Nordturms von der seismologischen Station »Palisades« (PAL) 34 km von New York entfernt aufgezeichnet wurden. Interessant daran sind nun einige verschiedenfarbig markierte Punkte auf der Zeitachse des Seismogramms. Am interessantesten dürfte wohl die grüne Markierung sein, denn genau zu diesem Zeitpunkt begann sich die Spitze des Nordturms nach unten in Bewegung zu setzen. Die Position der grünen Linie im Diagramm wird einmal durch die CNN-Uhr bestätigt, die während des Einsturzes des Nordturms in ein Live-TV-Bild des einstürzenden Nordturms eingeblendet wurde, und nach welcher der Einsturz genau um 10:28:23 EDT begonnen hatte. Diese Zeitangabe entspricht auf eine halbe Sekunde genau der Zeit 14:28:39.5 UTC der seismologischen Station, gerechnet mit einer Laufzeitverzögerung von 17 Sekunden. Zum anderen wird die Position der grünen Linie auch durch die Falldauer der Trümmerteile aus der Einschlaghöhe von etwa 365 Metern bestätigt. Aus dieser Höhe brauchen Trümmerteile etwa 8,8 Sekunden um den Boden zu erreichen (Als Berechnungsgrundlage wurde hier ein 13 Tonnen schweres Fassadenteil herangezogen), und genau nach dieser Zeitspanne — markiert durch die türkisfarbene Linie — begannen die starken Ausschläge, hervorgerufen durch das Auftreffen der Trümmer auf dem Boden (einige der Teile trafen die umliegenden Dächer, und hatten deshalb eine etwas geringere Fallhöhe zurückzulegen). Ein drittes Mal wird die Position der grünen Linie auch noch durch die Zeit bestätigt, die der gesamte Einsturz gedauert hatte. Das waren etwa 17 bis 18 Sekunden.Da nun also der Einsturzzeitpunkt des Nordturms auf der Zeitachse des Seismogramms genau feststeht, stellt sich die Frage, durch was eigentlich wurden die relativ starken seismologischen Ausschläge verursacht (hier mit einer lilafarbenen Linie markiert), die 4,5 Sekunden vor dessen Einsturz aufgezeichnet wurden? Waren es vielleicht Trümmerteile, die im Inneren herunterfielen, kurz bevor der Turm dann vollständig zusammenbrach? Das wäre nun extrem seltsam, denn zum einen ist in keiner bekannten Aufnahme des Nordturms, kurz vor dessen Einsturz, die geringste Bewegung oder die kleinste Staubwolke zu erkennen, die auf fallende Trümmer im Inneren des Turms schließen lassen würde, und zum anderen gab es nach 3,6 Sekunden Erschütterung eine merkwürdige Pause von etwa 0,9 Sekunden, die mit vorab herabfallenden Teilen auch nur unzureichend erklärt werden kann. Was war es aber dann, das diese Erschütterungen genau vor dem eigentlichen Einsturz ausgelöst haben könnte? Wäre es möglich, daß hier eine Sprengung im Stahlkern des Turms stattfand? Eine Reihe von Sprengungen von 3,6 Sekunden gefolgt von 0,9 Sekunden Ruhe? Und während dieser 0,9 Sekunden Ruhe setzte sich die träge Masse der Spitze erst langsam nach unten in Bewegung? Daher diese Lücke von 0,9 Sekunden? Riß also der gesprengte Stahlkern die Zwischendecken und die Außenwände mit sich herunter, und nicht anders herum die fallenden Zwischendecken den Stahlkern, so wie offiziell verkündet wurde? Das würde dann erklären, warum von außen so gut wie nichts von einer Sprengung sichtbar war, und es würde auch erklären, warum sich die Antenne des Nordturms gleich von Anfang an abwärts bewegte, und es würde auch erklären, warum der Stahlkern nicht für sich allein — zumindest noch für kurze Zeit — stehen blieb. (siehe auch Bild 19, Madrid) Und hier noch ein Blick auf das Seismogramm des Südturmeinsturzes. Auffällig daran: Es gibt auch hier, genauso wie beim Nordturmeinsturz, am Beginn der aufgezeichneten Erschütterungen — wie rein zufällig — eine merkwürdige Pause von etwa einer Sekunde.Nebenbei: Die rote Einsturzlinie wird von der blauen Erdbebenlinie an fast der gleichen Stelle der Zeitachse geschnitten, an der der Nordturm mit seinem Einsturz begann. Nur ein weiterer Zufall, oder eher ein verdeckter Hinweis?
Firefighter Steve Modica, North Tower 30th floor (South Tower collapse)
A few seconds after we got all our gear off, the building shook violently, damn near knocked you off your feet. You could hear a faint sound of a rumble. It wasn't loud, it was just a very faint rumbling sound. It lasted maybe about four seconds and then it got quiet and the lighting went out and the emergency lighting came on. The radios were completely quiet. Then we heard this sound, this boom, boom, boom, boom, boom. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]() Battalion Chief Michael Telesca, lobby Marriott hotel (South Tower collapse) As soon as 22 Truck came through the doors, we went into the lobby of the Marriott and then walked in maybe 50, 100 feet and all of a sudden, we heard an explosion. We stopped dead in our tracks and Brian goes, ooh, that doesn't sound good. And there was a second of nothing. Then you felt a heavy vibration like an earthquake, then you start hearing the pancaking collapse. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]()
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 16
— World Trade Center 7. Links und in der Mitte etwas Feuer, rechts eine beschädigte Ecke, auf dem Dach nur kleinere Trümmerteile. Dann, etwa um 17:20 Uhr EDT, fällt plötzlich ein Teil der Dachaufbauten (Pfeil über dem Penthouse) ohne ersichtlichen Grund in sich zusammen. Weitere fünf Sekunden später geht es mit dem ganzen Gebäude schnurgerade abwärts — annähernd mit der Geschwindigkeit des freien Falls. Übrig bleibt nach gerade mal 6,6 Sekunden ein Trümmerhaufen, auf dem die ehemaligen Außenwände des Gebäudes obenauf liegen. Nachbargebäude wurden bei diesem Einsturz praktisch keine beschädigt. War das nun eine kontrollierte Sprengung, oder stürzen Gebäude dieser Art schon mal grundlos, aber dafür kerzengerade in sich zusammen? Wenn es eine Sprengung war, wie kam der Sprengstoff an diesem Tag so schnell ins Gebäude? Wurde die Sprengung etwa schon Tage oder gar Wochen im Voraus geplant?Ganz unten ein weiteres, sehr seltsames Bild — nennen wir es »Die BBC und die Zeitmaschine«. Darauf ist eine Reporterin der BBC zu sehen (der Standpunkt dürfte in einem der umliegenden Gebäude etwa hier gewesen sein), die über den Einsturz des Salomon Brothers Buildings (auch bekannt unter der Bezeichnung WTC 7) berichtet, etwa 23 Minuten bevor das Gebäude 7 um 17:20 Uhr EDT dann erst wirklich in sich zusammenfallen wird. Eine Eilmeldung, die es wahrhaftig so eilig hatte, daß sie dem tatsächlichen Ereignis fast eine halbe Stunde voraus war.Richard Porter (Head of News, BBC World) meint dazu sinngemäß, daß die BBC kein Teil einer Verschwörung wäre, man sich nicht in allen Einzelheiten mehr an die Geheimnisse... Pardon... die Geschehnisse des Tages erinnern könne, und daß Fehler in der Berichterstattung bei so einem Ereignis eben schon mal vorkommen können. Des weiteren seien die Originalaufnahmen nicht mehr auffindbar, und das nicht etwa wegen einer groß angelegten Verschwörung, nein, sondern nur, weil man sie eben einfach schlichtweg verschlampt hätte.Ursprünglich (Anfang 2007) gab es das Video mit dieser BBC-Meldung mal in DVD-Qualität auf archive.org zu sehen, wurde dann aber — angeblich wegen Überlastung des Servers — einige Tage später für den allgemeinen Zugriff gesperrt. Dieser Zustand der Überlastung scheint merkwürdigerweise bis heute — zwei Jahre danach — noch immer anzuhalten. Zur Zeit (Anfang 2009) erscheint nur der Hinweis »The item is not available due to issues with the item's content.« Es gibt also offenkundig Probleme mit dem Inhalt dieses Gegenstandes. Wie wahr.Die Frage, wo denn nun ursprünglich die Meldung eines Gebäudeeinsturzes herkam, der zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht stattgefunden hatte, und von dem auch zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch niemand sicher wissen konnte, ob er überhaupt — und auch noch mit der Geschwindigkeit des freien Falls — stattfinden wird, weil es bis dahin noch nie einen Einsturz eines Hochhauses aus Stahl nur durch Feuer gegeben hatte, bleibt also bis auf weiteres ungeklärt, was Richard Porter in seinem zweiten Teil von »Part of the conspiracy?« auf vornehme englische Art so ausdrückt: »There's no conspiracy involving missing tapes. There's no story here.«Und nebenbei: Auch der offizielle Untersuchungsbericht findet bis auf weiteres leider keine Story — oder genauer: physikalisch einleuchtende Erklärung — dafür, wie das Feuer den Einsturz von WTC 7 verursacht haben konnte.Aber was der Untersuchungsbericht nicht findet, findet vielleicht Spiegel Online: »Dass das Gebäude dann schließlich zusammenstürzte, liege vor allem daran, dass einzelne Pfeiler eine ungewöhnlich hohe Last zu tragen hatten. Der Ausfall eines einzelnen Pfeilers habe das ganze Gebäude zum Einsturz bringen können.« Spiegel Online, der hier anscheinend »Experten« des National Institute of Standards and Technology zitiert, bestätigt somit also ausdrücklich, wenn auch nicht direkt, daß eine Sprengladung, angebracht an genau einem dieser Pfeiler, das ganze Gebäude hätte zum Einsturz bringen können. Interessant.Spiegel Online weiter: »Für das Institut gibt es keinen Anhaltspunkt für die Vermutung, Bomben, Raketen oder Sprengladungen seien für den Zusammensturz verantwortlich.« Für das Institut gibt es also keinerlei Anhaltspunkte, daß hier Sprengladungen zum Einsatz kamen? Na, für den durchschnittlich gebildeten Spiegelleser hingegen aber schon. Denn Spiegelleser glauben ja bekanntlich mehr zu wissen, wie es in der Werbung so schön heißt, und manchmal wissen sie tatsächlich mehr, nicht aber, weil sie das unbedingt direkt dem Spiegel zu verdanken hätten, sondern dann schon eher ihrer eigenen Logik und Kombinationsfähigkeit wegen. Ja, und siehe da: was 2006 noch im Spiegel stand, wurde 2008 in den abschließenden Untersuchungsbericht zum Einsturz von WTC 7 übernommen. Kurz: Säule 79 war schuld! »The buckling failure of Column 79 between Floor 5 and Floor 14 was the initiating event that led to the global collapse of WTC 7.« Na also! Säule 79 wurde durch die Einwirkung des Feuers abgeknickt. Allerdings nicht durch direkte Einwirkung, sondern es hatten sich andere Träger durch die Hitze des Feuers quer verschoben, anscheinend wegen des unerklärlichen Fehlens von Scheerbolzen, was dann dazu geführt hatte, daß dann diese eine Säule 79 einknicken konnte, weil sie ihre Verbindung verloren hatte, und bei diesem Einknicken hatte sie dann den ganzen Rest von WTC 7 in der Geschwindigkeit des freien Falls mit sich gerissen, weil die Stabilität des gesamten Gebäudes aus irgendeinem, nicht näher erläuterten Grund scheinbar auf diese eine Säule angewiesen war. Alles klar soweit, oder nicht? Nein halt, nicht ganz. Der Einsturz der ersten 18 Stockwerke hatte laut Bericht 5,4 Sekunden gedauert, in der Geschwindigkeit des freien Falls hätten es aber nur 3,9 Sekunden sein dürfen. Wie das? War der Fall also doch nicht so frei, wie es auf allen verfügbaren Videoaufnahmen den Anschein hat? Wie dem auch sei, frei war hier auf jeden Fall eines: die Berechnungsmethoden des Untersuchungsberichts in bezug auf den freien Fall. Durch das Ziehen von Quadratwurzeln, gepaart mit allerlei Diagrammen und einer zum Thema passenden, nämlich leicht undurchsichtigen Wortwahl, wurde hier die Erde erfolgreich zu einer Scheibe umgerechnet — jedenfalls könnte das so mancher Laie glauben, der sich verwundert darüber die Augen reibt, wieso auf vielen Fotos die Erde immer noch in Gestalt einer Kugel zu sehen ist, oder, im übertragenen Sinn, wieso auf vielen Videoaufnahmen WTC 7 im freien Fall, aber dafür ohne irgendwelche vorausgehenden Verschiebungen in der tragenden Struktur durch fehlende Scheerbolzen betrachtet werden kann. Da staunt die Fachwelt, und der Laie wundert sich. Ganz besonders über die Grafik unten rechts, die aus dem Untersuchungsbericht stammt. Das Stahlskelett von WTC 7 wurde darauf derart verbogen und verwunden dargestellt, so als ob es sich hierbei gerade mal um irgendeine alte Blechdose gehandelt hätte. Wo genau ein solches Verwinden beim Einsturz beobachtet werden konnte, wird dann allerdings im Bericht nicht mehr näher erläutert.Und was nun? Sprengung oder nicht? Für das Institut keine Frage. Da hätten die Scheiben rausfliegen müssen (Augenzeugenberichten nach sind sie rausgeflogen), dann wäre das viel zu laut gewesen (Ohrenzeugen nach war es laut), und das Anbringen der Sprengladungen wäre nicht möglich gewesen, ohne daß es jemand bemerkt hätte (hat es wirklich niemand bemerkt?), und so weiter und so fort. Unter dem Strich, so könnte man sagen, hätte hier das Sprengen von Gebäuden erst neu erfunden werden müssen. Aber wer sagt denn nun, daß es nicht schon längst neu erfunden worden war? Der Begriff »Thermite« kommt bezeichnenderweise in diesem Bericht nämlich überhaupt nicht vor. Aber von wo bitte, hätten Bin Laden und Gefolgschaft denn so etwas auch herbekommen sollen!? Die Schlußfolgerung zum Stand der Dinge: Offizielle Erklärungen für den Einsturz von World Trade Center 7 gibt es reichlich, eine physikalisch einleuchtende Erklärung bisher aber noch keine. Na gut, fast keine. Larry Silversteins »they made that decision to pull« macht da natürlich eine rühmliche Ausnahme. Aber was genau wurde denn da nun mit »that decision« entschieden? Das englische Wort »pull« bedeutet »ziehen« oder auch »reißen«. Sie, vermutlich die Leute von der Feuerwehr, entschieden sich also dafür, etwas zu ziehen oder etwas zu reißen. Nur, was sollte gerissen oder gezogen werden? Sollte WTC 7 nach unten gezogen oder gerissen werden, oder bezog sich dieses »ziehen« darauf, die Feuerwehrleute abzuziehen, weil es keinen Sinn mehr hatte, noch weiter zu löschen? Zur Beantwortung dieser Frage eine einfache Überlegung: Es wird als unstrittig angesehen, daß es in WTC 7 gebrannt hatte, und es ist ebenso unstrittig, daß es im Keller von WTC 7 größere Tanks gefüllt mit Dieseltreibstoff gab. Was wäre nun hier normalerweise zu erwarten — genauer: zu befürchten — gewesen, wenn sich die Feuerwehr einfach zurückgezogen, und nicht weiter gelöscht hätte? Aller Wahrscheinlichkeit nach ein Übergreifen der Flammen auf eben diese Treibstofftanks, und ein damit verbundenes Feuerinferno, das ohne weiteres auch auf die benachbarten Gebäude hätte überspringen können. Hätte dieses »pull« hier also wirklich den Abzug der Feuerwehrleute bedeutet, wäre dies eine grob fahrlässige Handlung gewesen. Es sei denn, man hätte schon im Voraus gewußt, daß das Gebäude in Kürze einstürzen, und dabei erstaunlicherweise das Feuer sogar noch ganz von selbst verlöschen würde. Hatten die Leute von der New Yorker Feuerwehr hier also einen Hellseher mit unter sich, oder wie sonst kamen sie darauf, daß von diesem brennenden Hochhaus keine weitere Brandgefahr mehr ausgehen konnte? Falls sie keinen Hellseher unter sich hatten, und auch nicht grob fahrlässig handeln wollten, bliebe hier für das Wort »pull« allerdings nur noch die Bedeutung »das Gebäude einreißen« übrig, oder?
Larry Silverstein, leaseholder of the destroyed WTC complex
I remember getting a call from the fire department commander, telling me that they were not sure they were gonna be able to contain the fire, and I said, »We've had such terrible loss of life, maybe the smartest thing to do is pull [it].« And they made that decision to pull and we watched the building collapse. Larry »pull it« Silverstein: from the PBS Documentary America Rebuilds ![]() Captain Chris Boyle We headed toward 7. And just around we were about a hundred yards away and Butch Brandies came running up. He said forget it, nobody's going into 7, there's creaking, there are noises coming out of there, so we just stopped. And probably about 10 minutes after that, Visconti, he was on West Street, [...] so Visconti said nobody goes into 7, so that was the final thing and that was abandoned. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]() Battalion Chief John Norman I looked at 7 World Trade Center. There was smoke showing, but not a lot and I'm saying that isn't going to fall. [...] From there, we looked out at 7 World Trade Center again. You could see smoke, but no visible fire, and some damage to the south face. You couldn't really see from where we were on the west face of the building, but at the edge of the south face you could see that it was very heavily damaged. [...] But I never expected it to fall the way it did as quickly as it did, 7. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]()
Gegenargument: Durch den Einsturz der beiden World-Trade-Center-Türme gab es erdbebenartige Erschütterungen der Stärke 2,3 auf der Richterskala. Dadurch wurde das Fundament von Nummer 7 so stark in Mitleidenschaft gezogen, daß das ganze Gebäude schließlich in sich zusammenfiel.
Bewertung des Gegenarguments: Es klingt etwas merkwürdig.
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New York: Bild 17
— Zwei gleiche Türme, zwei gleiche Flugzeuge, zwei annähernd gleiche Einschläge, aber zwei sehr unterschiedliche Rauchwolken. Was stimmt hier nicht?Links oben der Nordturm Sekunden nach dem Einschlag, rechts daneben der Südturm Sekunden nach dem Einschlag. Links ein orangefarbener Feuerball, der sofort in eine hellgraue Rauchwolke übergeht, rechts ein orangefarbener Feuerball der sofort in eine schwarze Rauchwolke übergeht. Links unten der Nordturm einige Minuten nach dem Einschlag. Noch immer hat die Rauchfahne eine helle, fast weiße Farbe, obwohl hier doch eigentlich gerade einige Tonnen Kerosin verbrannt sein sollen. Die Rauchfahne des Nordturms färbte sich dann erst einige Zeit später dunkel, als das Feuer begonnen hatte, sich im Inneren des Turms auszubreiten.Waren es nun zwei gleiche Flugzeuge oder nicht? Oder hatte das Nordturm-Flugzeug möglicherweise leere Tanks und nur das Südturm-Flugzeug kam mit noch fast vollen Tanks an? Oder hatten beide Flugzeuge relativ volle Tanks, aber der extragroße Feuerball beim Südturm-Einschlag entstand durch einen zusätzlichen Spezialeffekt, um den Einschlag optisch wirkungsvoller zu gestalten? Oder gab es überhaupt nie irgendwelche Flugzeuge, und beide Einschläge waren nur Spezialeffekte?
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 18
— Die Lobby des Nordturms. Alle Fensterscheiben sind der Reihe nach zersprungen, und teilweise ist die Marmorverkleidung von der Wand gefallen. Der Einschlag des Flugobjekts in der Höhe des 96. Stockwerks ist gerade mal ein paar Minuten her.Für die zersprungenen Scheiben soll nach offizieller Erklärung brennendes Kerosin, das die Fahrstuhlschächte herunterlief und dann in der Lobby explodierte, verantwortlich sein. Seltsamerweise sind nun aber weder an der Decke noch auf dem Boden die geringsten Spuren eines Kerosinbrandes zu entdecken. Und seltsamerweise fielen die Splitter der Scheiben genauso nach innen wie nach außen. Hätte der Druck einer Explosion im Inneren nicht eher nur nach außen hin wirken müssen? Und hätte brennendes Kerosin überhaupt dafür ausgereicht die Marmorplatten von der Wand zu sprengen — und das auch noch ohne dabei irgendwelche Brandspuren zu hinterlassen? Die Fensterscheiben um das eigentliche Einschlagloch (siehe vorhergehendes Bild 8) blieben zum größten Teil ganz. Erschütterungen durch den Einschlag des Flugobjekts selbst, können für die Zerstörungen in der Lobby somit wohl ausgeschlossen werden. Könnte es vielleicht sein, daß die Fensterscheiben und die Wandverkleidung durch die Erschütterung einer Sprengung zersprungen sind? Eine Sprengung die im Fundament des Turms zeitgleich mit dem Einschlag des Flugzeuges weiter oben gezündet wurde, um damit möglichst unauffällig die tragende Struktur des Gebäudes für den — erst für später geplanten — »Einsturz« schon mal etwas vorzuschwächen? Und da wir ja so gerne Fragen stellen, gleich noch eine weitere interessante Frage: Wie konnte man sich so schnell sicher sein, daß nicht Bin Laden & Co. eventuell Sprengstoff in den Gebäuden des WTC-Komplexes angebracht hatte? Und sicher war man sich doch, denn der Stahl des WTC wurde ja in Windeseile ohne nennenswerte Untersuchungen auf Sprengstoff nach China abtransportiert, um dort eingeschmolzen zu werden.Nebenbei: Es gab nur einen einzigen Expreß-Fahrstuhl, der bis ganz nach oben zur Einschlagzone durchging.
Firefighter Steve Modica
As soon as we got under that north bridge, we made a bee-line right into the north tower. We didn't go in through a door because all the windows in the lobby were blown out. [...] So we started to go in towards the elevator bank area and just about every elevator bank had its doors blown off. They were just empty shafts, a lot of glass around, a lot of marble, a lot of granite off the walls, sheetrock down, some traction cable, scorch marks in a few elevator banks. No doors, no doors. The doors were blown off. Some of them were in the shafts, some of them were in the lobby. Firehouse Magazine Reports — WTC: This Is Their Story ![]() Mike Pecoraro and his co-worker, sub-basement, North Tower The two decided to ascend the stairs to the C level, to a small machine shop where Vito Deleo and David Williams were supposed to be working. When the two arrived at the C level, they found the machine shop gone. »There was nothing there but rubble,« Mike said. »We're talking about a 50 ton hydraulic press? gone!« The two began yelling for their co-workers, but there was no answer. [...] The two made their way to the parking garage, but found that it, too, was gone. »There were no walls, there was rubble on the floor, and you can't see anything« he said. They decided to ascend two more levels to the building's lobby. As they ascended to the B Level, one floor above, they were astonished to see a steel and concrete fire door that weighed about 300 pounds, wrinkled up »like a piece of aluminum foil« and lying on the floor. »They got us again,« Mike told his co-worker, referring to the terrorist attack at the center in 1993. Having been through that bombing, Mike recalled seeing similar things happen to the building's structure. He was convinced a bomb had gone off in the building. We Will Not Forget — A Day of Terror ![]()
Gegenargument: Die Kabine des Expreß-Fahrstuhls und deren Gegengewichte fielen nach unten.
Bewertung des Gegenarguments: Das klingt etwas weit hergeholt.
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New York: Bild 19
— Caracas, Madrid, New York. Der Ostturm des Parque Central Komplexes in Caracas brannte für fast einen Tag — und blieb stehen. Das Windsor Gebäude in Madrid brannte auch für fast einen Tag — und blieb stehen. World Trade Center Nummer 1 brannte für 102 Minuten, dann zerfiel es komplett zu Staub. World Trade Center Nummer 2 brannte für 56 Minuten, dann zerfiel es ebenfalls komplett zu Staub. Seltsam, nicht?Die beiden Abbildungen darunter: Stahl glüht gemütlich vor sich hin auf Ground Zero. Der Windsor-Turm in Madrid brannte eine ganze Nacht hindurch lichterloh wie eine Fackel. Am nächsten Tag war der ganze Spuk vorbei, und es stand nur noch ein ausgebranntes Stahlgerippe da. Rotglühende Stahlteile waren hier nirgendwo auch nur ansatzweise zu entdecken. Anders auf Ground Zero. Hier wurde noch Tage und Wochen später glühender Stahl aus den Trümmerbergen geborgen. Wo kam die nötige Energie her dafür, diese Stahlteile wie in einem Hochofen auf fast Weißglut zu erhitzen? Die eine Theorie besagt, daß hierfür Thermite im allgemeinen, oder Super-Thermite im speziellen mit verantwortlich gewesen sein könnte, wie Prof. Steven E. Jones Ende 2005 in einer seiner wissenschaftlichen Arbeiten schon vermutet hatte. Eine andere Theorie behauptet, das Löschwasser der Feuerwehr hätte durch eine chemische Reaktion den Stahl zum Glühen gebracht (Eisen und Wasserdampf reagierten chemisch miteinander und erzeugten dabei Wasserstoff, der dann die nötige Energie zum Aufheizen lieferte). Es darf sich von diesen beiden Theorien nun jeder aussuchen, welche davon er für die wahrscheinlichere Theorie hält — oder nach belieben seine eigene Theorie dazu erfinden. Bis zur endgültigen Klärung der chemisch etwas unklaren Sachlage, sollte es aber von der Feuerwehr bis auf weiteres tunlichst vermieden werden, brennende Stahlhochhäuser wie bisher einfach mit gewöhnlichem Wasser zu löschen. Diese könnten sich ansonsten leicht über ihren Schmelzpunkt hinaus erhitzen, und nachfolgend gänzlich als glühende Stahlpfütze enden.Berechnung der Einsturzgeschwindigkeit: 110 Stockwerke, 410 Meter Höhe, Einsturzdauer des Nordturms etwa 16 Sekunden, laut Seismogramm und verschiedener Video-Aufnahmen. Es folgt daraus:
Pat Dawson, NBC News
»The Chief of Safety of the Fire Department of New York City told me that shortly after 9 o'clock here had roughly 200 men in the building trying to effect rescues of some of those civilians who were in there and that basically he received word of the possibility of a secondary device, another bomb going off. He tried to get his men out as quickly as he could but he said that there was another explosion which took place and then an hour after the first hit here, the first crash that took place, he said there was another explosion which took place in one of the towers here. So obviously he, according to his theory, he thinks that there were actually devices that were planted in the building.« Pat Dawson NBC News Correspondent ![]()
Gegenargument: Die Türme des World Trade Centers waren — ganz im Gegensatz zu anderen Gebäuden — so instabil gebaut, daß den Türmen gar nichts anderes übrigblieb, als in sich zusammenzustürzen. Die dabei entstandene Reibungswärme hatte den Stahl dann bis zur hellen Glut erhitzt.
Bewertung des Gegenarguments: Das hört sich einfach umwerfend an.
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New York: Bild 20
— Noch mehr seltsame Dinge gibt es. Beispielsweise eine Rauchwolke, wo eigentlich gar keine Rauchwolke sein sollte. Das Bild mit der Rauchwolke erscheint auf der Naudet-DVD »9/11 — The Filmmakers' Commemorative Edition« nach einer Spielzeit von etwa 0:54 Stunden. Und weiter interessant an diesem Bild: Genau in der Richtung der Rauchwolke liegt im Hintergrund Newark Liberty International Airport, etwa 9 Kilometer entfernt. Was könnte denn jetzt das Aufsteigen der schwarzen Rauchwolke (auf dem Flughafengelände?), etwa gerade zur selben Zeit als der Südturm herunterkam (9:59 Uhr), und etwa gerade zur selben Zeit (10:03 Uhr), als Flug United Airlines 93 in Pennsylvania (merkwürdigerweise in der genau gleichen Blickrichtung) »abstürzte« denn nun verursacht haben? Irgendwelche Ideen?
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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New York: Bild 21
— Diesmal kein seltsames Bild, dafür aber vielmehr ein seltsamer Klang. Der Klang eines Marschflugkörpers — genauer gesagt, der Klang zweier Marschflugkörper (Cruise Missiles). Links der Klang des Triebwerks von »United Airlines Flight 175« auf dem Weg zum Südturm, rechts nähert sich »American Airlines Flight 11« dem Nordturm, und links darunter eine Boeing 767 im Anflug auf eine Landebahn. Rechts daneben ein Ausschnitt aus einer Aljazeera-Sendung; im Hintergrund deutlich hörbar ein Marschflugkörper (Tomahawk?) wie er gerade in Bagdad einschlägt (zum Herunterladen die Bilder anklicken). Seltsamerweise ähnelt der Klang — ein rauhes Röhren — von »AA 11« und »UA 175« fast genau dem Klang dieses Marschflugkörpers in Bagdad, und keineswegs dem eher glatten und weichen Triebwerksklang einer richtigen Boeing 767. Wie kann das sein? Flugzeug oder nicht Flugzeug, das ist hier die Frage. Wurden vielleicht beide Marschflugkörper mit einem holografischen Bild einer Boeing 767 getarnt? Ist der »Zylinder«, der auf manchen Bildern von »Flug 175« zu sehen ist (unterstes Foto) vielleicht ein Tomahawk-Marschflugkörper, nur sichtbar aus einem bestimmten Blickwinkel, von dem aus er vom tarnenden Hologramm nicht vollständig verdeckt wurde?Nebenbei: Was ist das für ein tiefer, rumpelnder Ton, während des Anflugs des Südturm-Objekts? Könnte da vielleicht gerade irgendeine Untergrundsprengung im Gange sein?
Don Dahler, ABC News Correspondent
»I heard what is a very familiar sound anywhere else in the world, in war zones,« Mr. Dahler said. »It sounded to me like a missile, a high- pitched scream and a roar followed by an explosion, my mind was telling me it's a missile. Then I saw this gaping wound in the World Trade Center.« The New York Times — As an Attack Unfolds, a Struggle to Provide Vivid Images to Homes ![]()
Gegenargument: Das ist alles absoluter Unfug.
Bewertung des Gegenarguments: Da könnte etwas dran sein.
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New York: Bild 22
— Satam M. A. Al Suqami, Waleed M. Alshehri, Wail M. Alshehri, Abdulaziz Alomari und Mohamed Atta nehmen hier gerade im Cockpit einer Boeing 767 der American Airlines im 10 Grad steilen Sturzflug den Nordturm des World Trade Centers ins Visier. Kaum vier Sekunden später wird der Turm getroffen werden und in hellen Flammen stehen. Der 11. September hatte offiziell begonnen. Oder doch nicht? Fest steht, es hatte hier etwas begonnen. Die Frage ist nur, was begonnen hatte, wer es warum begonnen hatte, und vor allen Dingen: mit Hilfe von was hier etwas begonnen hatte.Wir haben da mal wieder reichlich Auswahl: Ist das auf dem Foto ein Flugzeug, eine Rakete, ein Hologramm, eine Bildfälschung, oder gar eine Kombination aus alle dem? Befinden sich da wirklich die fünf oben genannten Personen darin, während sie gerade dabei sind, ein lautstarkes »Allahu akbar« auszurufen? Konnte Atta, der diese Maschine angeblich geflogen haben soll, dieselbige im Sturzflug genau ins Zentrum des Turms steuern, obgleich er kurz zuvor im Cockpit sogar noch die Knöpfe der Sprechanlage verwechselt hatte? War es wirklich der Hudson River und Manhatten auf die sich Madeline Sweeney mit ihren letzten Worten aus Flug 11 »Ich sehe Wasser und Gebäude, oh mein Gott.« bezogen hatte?Auch wenn sich aus irgendeinem unerfindlichen Grund so manche Webpräsenz darüber absolut sicher zu sein scheint, daß es sich bei dem Objekt in der rechten oberen Ecke nur um »American Airlines Flight 11« handeln kann, ist das diesen Fotos nach — wie ja schon so oft — alles andere als eindeutig. Das Aussehen von diesem Ding entspricht eher einer dreigeteilten Zigarre; vorne wie hinten dunkel, in der Mitte hell. Irgendwelche Flügel kann es haben, oder auch nicht, eine Boeing 767 könnte es sein, oder auch nicht. Nur eines kann es nicht sein: »American Airlines Flight 11 aus Boston«. Dieser Flug war nämlich am 11. September 2001 laut BTS-Datenbank gar nicht gestartet.Übrigens gibt es hier noch weitere Bilder dieser Kamera in höherer Auflösung, die überdies etwa am gleichen Standort aufgestellt war, wie schon die Kamera mit der merkwürdigen Rauchwolke im Hintergrund. Aber sonderbarerweise hat der unbekannte Bereitsteller dieser Bilder genau das eine Bild mit dem Flugobjekt und dem Zeitstempel »09:46:50« leider für sich behalten. Wenn es augenscheinlich nie abgeflogen war, konnte es auch nie angekommen sein, hatte sich da vielleicht jemand so gedacht. Aber ist es im Grunde genommen ohnehin nicht schon weitestgehend egal, was auf den Bildern zu sehen, oder auch nicht zu sehen ist? Wenn es sich herausstellen würde, daß da eine fliegende Kuh auf den Bildern zu sehen wäre, würde das grundlegend noch etwas am Lauf der Weltgeschichte ändern?
Gegenargument: Da Satam M. A. Al Suqamis Reisepaß in der nähe der Vesey Street gefunden wurde, wird hier schon alles seine Richtigkeit haben.
Bewertung des Gegenarguments: Diese Story ist einfach phänomenal.
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New York: Bild 23
— Hier folgt nun ein kleiner Abstecher nach Florida, mit der schon oft gestellten Frage: Was sah Bush in Sarasota? Um es nicht unnötig spannend zu machen: Bush sah am Morgen des 11. September 2001 in der Emma E. Booker Schule in Sarasota mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Live-Bilder einer CNN-Kamera im Fernsehen, die vermutlich im größten Teil der USA über Satellit frei empfangbar waren. Es war daher kein Sonderkanal der CIA dazu nötig, wie von manchen schon mal gerne vermutet wurde.Hintergrund: Am Vormittag des 11. September wurde offiziell nur der zweite Einschlag gesendet. Der erste Einschlag in den Nordturm, auch bekannt als das Naudet-Video, wurde dann erst am nächsten Tag gesendet. Wie also konnte jemand (G. W. Bush und andere) den erste Einschlag bereits am 11. vormittags live im Fernsehen mitverfolgen? Hierzu lesen wir nun auf Spiegel Online: »Wieso konnte CNN schon so kurz nach dem Einschlag im Nordturm live senden? [...] Die Erklärung für diese schnellen Live-Bilder ist simpel: CNN hat an verschiedenen Punkten in New York permanente Kameras installiert, die markante Punkte Manhattans in einer starren Einstellung filmen.«Aha, so war das also. Eine fest installierte CNN-Kamera hatte das World Trade Center im Blickfeld, weil es ein beliebtes Hintergrundbild für verschiedene Nachrichtensendungen war. Und was tat diese Kamera um 8:46 Uhr — also gerade mal 3 Minuten bevor mit dieser Kamera offiziell live gesendet wurde —, als das erste Flugobjekt in den Nordturm raste? Vermutlich das, was so eine Kamera eben meistens tut, nämlich Bilder übertragen. Nur wohin? Wie wäre es mit dem CNN-Sendezentrum in Atlanta? Die Bilder dieser Kamera, die permanent auf den Nordturm des World Trade Centers ausgerichtet war, mußten somit von New York nach Atlanta ins Sendezentrum übertragen werden, um sie dort in den Nachrichtensendungen als Hintergrundbild verwenden zu können. Da es nun etwas umständlich gewesen wäre, die Bilder dieser Kamera von New York nach Atlanta per TV-Kabel zu übertragen, dürfte anzunehmen sein, daß CNN diese Bilder praktischerweise über Satellit gesendet hatte. Gesendet an wen? Gesendet an jeden, der über eine Satellitenantenne verfügte, die genaue Orbitalposition des Satelliten und die Sendefrequenz der Kamera kannte. Bush und sein Stab verfügten über eine Satellitenantenne — da man sich wohl kaum auf die eventuell vorhandene (oder nicht vorhandene) Technik der Schule verlassen haben wird —, und sie kannten scheinbar auch die Orbitalposition und die Sendefrequenz der internen CNN-Übertragung — jedenfalls wäre das die einfachste und schlüssigste Erklärung bei der gegebenen Sachlage. Diese Art von Fernsehen nennt sich übrigens »Wild Feed TV« — denn wild zugegangen war es an diesem Tag ja reichlich —, und die Übertragungen selbst nennen sich »Backhaul feeds«.Wer verfügte sonst noch über eine geeignete Antenne, um damit den ersten Einschlag live im Fernsehen mitverfolgen zu können? Ted Olson, Solicitor General of the United States vielleicht? Derselbe Ted Olson, dessen Frau Barbara Olson, FOX News und CNN Kommentator, angeblich mit Flug 77 ins Pentagon geflogen sein soll? Es sieht danach aus. Einige Minuten nachdem Olson von den Ereignissen am World Trade Center erfahren hatte, sah er — nach eigenen Worten — im Fernseher, der im Hinterzimmer seines Büros stand, Flugzeuge (Mehrzahl!) ins World Trade Center einschlagen. Auf ausdrückliche Nachfrage, ob es beide Einschläge waren, die er gesehen hatte, lautete die Antwort klar und deutlich: »Beide«Und dann: Warum hat eigentlich noch niemand bei CNN nachgefragt, ob die Bilder dieser Kamera nicht vielleicht rein zufällig aufgezeichnet worden sind? Gibt es da womöglich etwas auf diesen Bildern, das man besser nicht allzu genau sehen sollte? Und auch ein gewisser Ramzi Binalshibh, der ebenfalls zu den Zuschauern der Live-Übertragung des ersten Einschlags gehören soll, hatte nicht zufällig eine qualitativ hochwertige Videokassette mitlaufen, bei einem so einmaligen und wichtigen Ereignis?Und weiter: Was kann aus all dem hier nun eigentlich gefolgert werden? Daß eventuell — oder genauer gesagt: bestimmt — jeder, der am Vormittag des 11. September diese interne CNN-Übertragung nicht nur zufällig eingeschaltet hatte, vorab etwas von den kommenden Ereignissen gewußt haben mußte? Oder was könnte man da sonst noch daraus folgern? Und übrigens: Wie geht es eigentlich Frau Olson? Oder sollte ausgerechnet gerade Barbara Olson von all dem vorab wirklich nichts gewußt haben? Das wäre dann aber von Herrn Olson nicht gerade sehr zuvorkommend gegenüber seiner Frau gewesen, oder? Die Bilder von links oben: 1) Die CNN-Kamera, über die Flug »American Airlines 11« — oder besser: was dafür gehalten werden soll — geradewegs hinweggeflogen sein mußte, und die den ersten Einschlag dann Sekunden später (zu Bush und anderen) übertragen haben dürfte. 2) Das CNN Studio »5 Penn Plaza New York« von oben, mit Satelliten-Antennen auf dem Dach. 3) Bush telefoniert in der Emma E. Booker Schule mit einem Satelliten-Telefon; im Hintergrund das brennende WTC im Fernsehen. 4) Aaron Brown berichtet vom Dach aus des CNN-Studios in New York live von den Anschlägen. 5) Die CNN-Zentrale in Atlanta ebenfalls mit Satelliten-Antennen auf dem Dach. 6) Chief of Staff Andrew Card informiert Bush in der Schule über den zweiten Einschlag.
CNN LARRY KING LIVE
OLSON: I had heard a few moments before -- a few minutes before -- of the disaster occurring at the World Trade Center. There is a television set in the back of my office. I turned it on and watched with horror the film being replayed of the airplanes crashing in to the World Trade Center. KING: Both crashes? OLSON: Both. America's New War: Recovering From Tragedy ![]() For Immediate Release THE PRESIDENT: Thank you, Jordan. Well, Jordan, you're not going to believe what state I was in when I heard about the terrorist attack. I was in Florida. And my Chief of Staff, Andy Card -- actually, I was in a classroom talking about a reading program that works. I was sitting outside the classroom waiting to go in, and I saw an airplane hit the tower -- the TV was obviously on. And I used to fly, myself, and I said, well, there's one terrible pilot. I said, it must have been a horrible accident. President Meets with Displaced Workers in Town Hall Meeting ![]()
Gegenargument: Bush und Olson hatten sich nur ungeschickt ausgedrückt.
Bewertung des Gegenarguments: Ja, so ist es.
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Pentagon: Bild 1
— Das Trümmerteil auf dem Rasen des Pentagon. Die Grundfarbe dieses Teiles paßt nicht zur Boeing, die offiziellen Angaben nach ins Pentagon geflogen sein soll. Die American Airlines Boeing 757-223 hatte einen silberfarbenen Rumpf, das Trümmerteil auf dem Foto hat eindeutig eine seidenmatte, graue Grundfarbe. Weiter paßt der Rest des noch sichtbaren Buchstabens auf dem Blechstück auch nur bei oberflächlicher Betrachtung zum »American« Schriftzug des Flugzeuges auf dem Archivfoto. Welcher Buchstabe es genau sein soll, bleibt weiterhin unklar.Falls nun jemand, trotz des Vergleichs dieser beiden Fotos, immer noch Zweifel an der Farbe dieses einen Teiles haben sollte, der könnte dieses Teil ja auch schlichtweg im Original besichtigen gehen. Es wären damit alle Spekulationen und Zweifel bezüglich der Farbe und der Herkunft dieses Teiles ein für allemal ausgeräumt. Das Problem daran: Dieses Blechteil wurde nach seinem Fototermin auf dem Rasen des Pentagon nie wieder irgendwo gesehen oder gar fotografiert. Der derzeitige Aufenthaltsort dieses Teiles (und ob es überhaupt noch existiert) bleibt bis auf weiteres — vermutlich aber eher für immer — im Dunkel der Weltgeschichte verborgen. Dasselbe gilt übrigens auch für die anderen Fundsachen am Pentagon, in New York und in Shanksville. Sollten an diesen Orten tatsächlich falsche Trümmerteile installiert worden sein, wird man sich selbstredend gewaltig davor hüten, diese noch im Nachhinein einer genaueren (und unabhängigen) Untersuchung zugänglich zu machen.
Gegenargumente: Die mattgraue Farbe entsteht durch einen Farbfehler des Bildes, den Winkel der Sonneneinstrahlung, oder einem Farbfilter, der auf das Objektiv der Kamera aufgesetzt war.
Bewertung der Gegenargumente: Nicht sehr überzeugend.
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Pentagon: Bild 2
— Nahaufnahme des angeblichen Ausschlaglochs im C-Ring des Pentagon. Laut offiziellen Angaben hat ein Teil der Boeing 757 diese massive Mauer von der Innenseite her durchschlagen. Woher stammen aber die Beschädigungen, die sehr stark an Meißelspuren erinnern, und die sich an Ziegelsteinen befinden, die von diesem Durchbruch gar nicht betroffen waren und noch fest im Mauerwerk sitzen? Wieso ist die Mauer an mindestens einer Stelle senkrecht exakt geradlinig weggebrochen, obwohl die einzelnen Ziegelsteine gegeneinander versetzt gemauert sind? Kommt das vielleicht daher, weil es sich bei dem angeblichen Mauerdurchbruch ursprünglich um eine Einfahrt oder um einen Durchgang gehandelt hatte, und das Ganze dann nur etwas unregelmäßig aufgemeißelt wurde, um den Eindruck eines Durchbruchs zu erwecken?Auf dem untersten Foto ist zu sehen, wie ein richtiger Durchbruch durch eine Ziegelwand aussieht. Keine senkrechte Linie und auch keine Meißelspuren sind hier zu erkennen.Auf dem Foto oben sieht man das Ausschlagloch in einer frühen Aufnahme. Das Gerümpel das dort herumliegt (nach eindeutigen Teilen eines Flugzeuges sucht das Auge in diesem Trümmerhaufen allerdings vergeblich) sieht irgendwie danach aus, als wäre es dort einfach abgeladen worden. Auch behält das Loch in allen bekannten Aufnahmen immer die gleiche Form und Größe bei, was darauf schließen läßt, daß beim Beseitigen des Gerümpels durch die Bergungsarbeiter an der Wand selbst nichts mehr weiter verändert wurde. Das Foto darunter zeigt das Loch, nachdem der größte Teil des Gerümpels weggeräumt worden war. Auffallend daran ist der glatte Boden. Nicht die geringsten Spuren von weggebrochenen Ziegelsteinen sind dort zu sehen, was aber bestimmt zu erwarten gewesen wäre, wenn es sich hier vor dem Durchbrechen um eine einfache, geschlossene Mauer gehandelt hätte. Links neben dem Loch ist interessanterweise ein »No Parking« Schild angebracht.
Mr. Lee Evey, Pentagon Renovation Manager
This area right here is what we call A-E Drive. And unlike other rings in the building, it's actually a driveway that circles the building inside, between the B and the C ring. The nose of the plane just barely broke through the inside of the C ring, so it was extending into A-E Drive a little bit. So that's the extent of penetration of the aircraft. DoD News Briefing on Pentagon Renovation ![]() Remembering the honored dead at Pentagon crash site On the inside wall of the second ring of the Pentagon, a nearly circular hole, about 12-feet wide, allows light to pour into the building from an internal service alley. An aircraft engine punched the hole out on its last flight after being broken loose from its moorings on the plane. Military District of Washington — News ![]()
Gegenargumente: Der Durchbruch wurde zu Bergungszwecken erst im Nachhinein mit Hammer und Meißel vergrößert, oder umherfliegende Splitter haben die Mauersteine beschädigt.
Bewertung der Gegenargumente: Absolut nicht überzeugend.
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Pentagon: Bild 3
— Ein Baum gleich rechts neben der Einschlagstelle steht lichterloh in Flammen. Warum aber wurde dieser Baum durch die rechte Tragfläche des Flugzeuges nicht gekappt? Wäre das nicht sicher zu erwarten gewesen? Auf dem Foto links oben sieht man den Baum so wie er vorher ausgesehen hatte, auf dem Foto rechts daneben den Baumstumpf, so wie er nach dem Feuer stehen blieb. Das kleine Bild darunter zeigt zum Vergleich das Einschlagloch an der Fassade, nachdem das Feuer gelöscht wurde.
Gegenargument: Der Baum hatte sich irgendwie gebogen.
Bewertung des Gegenarguments: Nicht so sehr überzeugend.
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Pentagon: Bild 4
— Beim Anflug auf das Pentagon hat das Flugzeug fünf Straßenlampen umgeworfen. Warum liegen aber alle diese fünf Lampenmaste praktisch genau da, wo sie vorher einmal standen? Der zweite Mast blieb sogar deutlich entgegen der Flugrichtung liegen. Das Flugzeug traf die Lampen mit einer relativ hohe Geschwindigkeit. Hätten da die Lampen nicht wenigstens ein paar Meter weit weggeschleudert werden müssen? Betrachtet man das obere Foto, aufgenommen aus fast genau der Richtung des Anflugs, fällt eine weitere Merkwürdigkeit auf: Warum wurde überhaupt so tief angeflogen, daß es zum Zusammenstoß mit den Lampen kommen mußte? Ein nur geringfügig steilerer Anflugwinkel hätte weitaus weniger vorzeitiges Kollisionsrisiko zur Folge gehabt, und zudem wäre die Übersicht aus größerer Höhe natürlich bis zuletzt auch um einiges besser gewesen.Wie wäre es nun — nur mal so, als kleines Gedankenmodell —, wenn die Lampenmaste mit Sprengstoff präpariert gewesen wären? Eine geringe Menge plastischen Sprengstoff am Sockel und am Mast oben befestigt (eventuell auch von innen her; im Sockel befindet sich eine kleine Türöffnung), einen Fernzünder dazu, und schon fällt die Lampe auf Knopfdruck einfach um — und das, ohne dabei irgendwohin weggeschleudert zu werden. Hinterher bliebe von dieser Art Sprengstoff vermutlich nicht mehr sehr viel übrig, das ohne speziell danach zu suchen noch nachgewiesen werden könnte. Und siehe da, im nächsten Bild mit der Nummer 5 weiter unten, da sieht die obere Bruchstelle am Lampenmast schon sehr danach aus, als ob dieser Mast an seiner oberen Bruchstelle nach außen hin (!) aufgebogen worden wäre.(Satellitenfoto von magellan.co.arlington.va.us)
Air traffic controller Danielle O'Brien
At a speed of about 500 miles an hour, the plane was headed straight for what is known as P-56, protected air space 56, which covers the White House and the Capitol. »The speed, the maneuverability, the way that he turned, we all thought in the radar room, all of us experienced air traffic controllers, that that was a military plane,« says O'Brien. »You don't fly a 757 in that manner. It's unsafe.« ABCNEWS.com — »Get These Planes on the Ground« ![]()
Gegenargumente: Die Lampen wurden so schnell abgekappt, daß sie keine Zeit dazu hatten, weggeschleudert zu werden, und der tiefe Anflug war halt nur ein Zufall.
Bewertung der Gegenargumente: Sie könnten überzeugender sein.
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Pentagon: Bild 5
— Der Mast Nummer 1 in einer Nahaufnahme. Der Stahlmast, der normalerweise auch bei einem Sturm nicht so leicht umfällt, wurde aus seinem Sockel gerissen, extrem verbogen und in einer Höhe von etwa 4 Metern abgekappt. In welcher Reihenfolge die Beschädigungen dabei auftraten bleibt allerdings unklar. Auf dem mittleren Foto sind, zum Vergleich, Straßenlampen gleicher Bauart zu sehen. Wie die Skizze im vorhergehenden Bild 4 verdeutlicht, wurde der Mast von der rechten Flügelspitze des Flugzeuges getroffen. Wie konnte nun ein Flügel einer Boeing 757, der nur aus leichtem Aluminium bestand, und nicht dafür konstruiert war etwas »abzukappen«, diesen Mast derart zurichten? Bei einer Boeing 737 genügte, wie auf dem unteren Foto zu sehen ist, bereits das Streifen eines anderen Flugzeuges auf dem Rollfeld, um den rechten Flügel abzubrechen. War es also wirklich eine Boeing 757, die diesen und die anderen Lampenmaste umgeworfen hatte?Nebenbei: Der Lampenkasten, der mal in rund zehn Metern Höhe angebracht war, liegt hier genau neben seinem abgebrochenen Mast.
Gegenargument: Die Boeing 757 hat das irgendwie geschafft.
Bewertung des Gegenarguments: Nicht so recht glaubhaft.
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Pentagon: Bild 6
— Rauchwolken über dem Pentagon kurz nach dem Einschlag des Flugzeuges — oder vielmehr, nach dem Einschlag eines nicht näher bekannten Flugkörpers. Rechts brennt ein Dieselgenerator. Wie zu erwarten war, war der Rauch des brennenden Dieselkraftstoffes sehr dunkel, beinahe schwarz. Warum aber brannte das Kerosin des »Flugzeuges« an dessen Einschlagstelle nicht genauso dunkel? Die Rauchwolken sind hier mehr hellgrau, so wie man es eher von einem einfachen Bürofeuer her erwarten würde.
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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Pentagon: Bild 7
— Die Fassade des Pentagon kurz nachdem die Boeing 757 dort eingeschlagen hatte. Etwas links von der Mitte, da wo noch ein Feuer brennt, steckt der Rumpf in der Mauer. Das rechte Triebwerk liegt hinter den drei Kabelrollen in der Bildmitte, das linke Triebwerk befindet sich hinter den zwei Feuerwehrleuten, etwas von Rauchschwaden verdeckt. Das abgebrochenen Heck ist weiter rechts im Bild zu sehen. Wie bitte? Auf dem Bild ist gar nichts von einem Flugzeug zu sehen? Sollte es aber doch, an diesem Bild wurde mit Sicherheit nichts verändert. Einfach nochmal ganz genau hinsehen. Oder ist da wirklich kein Flugzeug zu sehen? Das wäre jetzt aber seltsam!Fragen betreffend des verschwundenen Flugzeuges am besten einfach an Mr. Lee Evey stellen. Der Pentagon Renovation Manager sollte ja wissen wo er das Flugzeug hingetan hat, von dem er da andauernd redet.
Jamie McIntyre, CNN Correspondent
You know, it might have appeared that way, but from my close-up inspection, there's no evidence of a plane having crashed anywhere near the Pentagon. The only site is the actual site of the building that's crashed in, and as I said, the only pieces left that you can see are small enough that you can pick up in your hand. There are no large tail sections, wing sections, fuselage, nothing like that anywhere around, which would indicate that the entire plane crashed into the side of the Pentagon and then caused the side to collapse. CNN Breaking News — America Under Attack ![]()
Gegenargument: Das Flugzeug ist verpufft, verkrümelt, verdunstet. Die gesamten 60 Tonnen Aluminium, einschließlich der 170 schwer entflammbaren Flugzeugsitze, die Gepäckstücke aus dem Laderaum — alles restlos weg.
Bewertung des Gegenarguments: Es bleibt ein großes Fragezeichen.
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Pentagon: Bild 8
— Ein Trümmerteil eines Fahrwerks einer Boeing 757 im Schutt des Pentagon. Das Teil sieht stark verrostet aus (nicht etwa verbrannt oder geschmolzen). Das ist allein durch die Einwirkung von Löschwasser eigentlich nicht zu erklären, denn dieses Teil, vermutlich der untere Teil der Bugrad-Teleskopfederung, ist normalerweise blitzblank, und rostet wohl auch nicht so schnell wenn es mal regnet. Stammt dieses Trümmerteil womöglich von einem früheren Flugzeugunfall, lag dann länger Zeit irgendwo auf einem Schrottplatz herum, und wurde dann im Pentagon als »Beweis« für eine Boeing einfach nur an geeigneter Stelle abgelegt?
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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Pentagon: Bild 9
— Nahaufnahme des Einschlaglochs in der Fassade des Pentagon. Über dem eigentlichen Loch ist keine Spur vom Aufprall des mehrere Meter hohen Seitenleitwerks der Boeing 757 zu erkennen. Wieso hat das Leitwerk an der Mauer keine sichtbare Beschädigung hinterlassen? Wie aus der darübergelegten Umrißzeichnung, die einer Beschreibung von Boeing entnommen wurde, ersichtlich ist, hätten die Fenster und die Mauer über dem Loch das der Rumpf hinterlassen hatte, eigentlich deutlich sichtbar beschädigt werden müssen. Blieb der Rumpf im Gebäude auf halbem Weg stecken, und das Leitwerk hatte deshalb die Mauer nie berührt? Dann hätte aber das anschließende Feuer innerhalb kürzester Zeit das gesamte Leitwerk vollständig und restlos zu Asche verbrennen müssen. War das möglich?
Christine Peterson
The car shook as the plane flew over. It was so close that I could read the numbers under the wing. And then the plane crashed. My mind could not comprehend what had happened. Where did the plane go? For some reason I expected it to bounce off the Pentagon wall in pieces. But there was no plane visible, only huge billows of smoke and torrents of fire. [...] A few minutes later a second, much smaller explosion got the attention of the police arriving on the scene. Tragedy at the Pentagon — An Eyewitness Report ![]()
Gegenargument: Das Seitenleitwerk brach beim Aufprall des Rumpfes ab, und flog dann an einer anderen Stelle gegen die Fassade.
Bewertung des Gegenarguments: Nicht ganz einleuchtend.
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Pentagon: Bild 10
— Wer suche der finde — oder auch nicht. Ein Rotor eines Turbofan-Triebwerks liegt hier vor den Mauern des Pentagon. Der Durchmesser beträgt etwa 60 bis 70 Zentimeter — grob geschätzt. Etwas weiter hinten, ein rundes Gehäuse, im Durchmesser passend zu diesem Rotor. Darunter nun die Zeichnung eines RB211-535E4 Triebwerks, von dem die American Airlines Boeing 757-223, die ja hier eingeschlagen haben soll, gleich zwei Stück gehabt hatte. Nun lautet die Frage: Welche beiden Teile dieses Triebwerks liegen denn da nun eigentlich? Das ist doch wirklich mal ein interessantes Suchspielchen, oder etwa nicht?
Lon Rains
At that moment I heard a very loud, quick whooshing sound that began behind me and stopped suddenly in front of me and to my left. In fractions of a second I heard the impact and an explosion. The next thing I saw was the fireball. I was convinced it was a missile. It came in so fast it sounded nothing like an airplane. Space News — Eyewitness: The Pentagon ![]()
Gegenargument: Irgendwelche Teile von diesem Triebwerk werden es schon sein, oder das sind Teile vom Hilfsstromgenerator im Heck des Flugzeuges, und die beiden riesigen Triebwerke sind vollständig verdampft.
Bewertung des Gegenarguments: Das ist nur eine theoretische Vermutung.
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Pentagon: Bild 11
— Die berühmten fünf Fotos der Überwachungskamera des Pentagon. Was gibt es denn da nun zu sehen? Auf jeden Fall mal kein Flugzeug. Das wäre ja auch zu einfach. Zu sehen gibt es — je nach persönlicher Betrachtungsweise — ein Leitwerk, oder nur irgendein hochgeschleudertes Trümmerteil, einen Rauchschweif einer Rakete, oder einen Flügel mit Triebwerksverkleidung, eine echte Explosion, oder eine computergenerierte Explosion, seltsame Flecke im zweiten Foto durch nachträgliches Bearbeiten, aber möglicherweise auch nur durch Überbelichtung, ein eingeblendetes falsches Datum mit Uhrzeit, das etwas bedeuten kann oder vielleicht auch nicht, das Heck eines Flugzeuges, oder nur irgendein beliebiges Trümmerteil, das auf den Fotos 4 und 5 aus dem Feuerball auftaucht. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es darf hier jeder sehen was er gerne möchte, denn das war ja vermutlich der ganze Sinn der Veröffentlichung dieser Bilder, auch wenn bis heute nicht so recht klar ist, von wem diese Bilder denn nun eigentlich veröffentlicht wurden.Falls die Betrachtungsweise nun dahin gehen sollte, daß dieser Flügel mit der runden Verkleidung weder ein Rauchschweif einer Rakete, noch ein Teil einer Boeing 757 sein kann, stellt sich die Frage, was kann es denn dann sein? Zu welchem UAV (Unmanned Aerial Vehicle) könnte dieses Teil wohl gehören? Und ist dieses runde Teil möglicherweise das gleiche runde Teil, das schon im Hintergrund in Bild 10 zu sehen war?Es könnte aber natürlich auch sein, daß alle fünf Fotos nur computergenerierte Bilder sind — aber computergeneriert von wem? Foto darunter: »Secretary of Defense Donald H. Rumsfeld returns to Pentagon inner offices Tuesday morning after surveying the damage from the hijacked plane which crashed into the building moments before.« Ja, danach sieht es aus. Aber seltsamerweise hat auf diesem Foto der Zebrastreifen rechts neben dem Kanaldeckel noch einen zusätzlichen Streifen, der auf allen anderen fünf Bildern deutlich fehlt. Wie es dazu wohl kam?Lösungsvorschläge:
ein realer Anschlag oder nur eine computergenerierte Simulation eines Anschlags zu sehen?
Mike Walter, USA Today
I looked out my window and I saw this plane, this jet, an American Airlines jet, coming. And I thought, »This doesn't add up, it's really low.« And I saw it. I mean it was like a cruise missile with wings. It went right there and slammed right into the Pentagon. Huge explosion, great ball of fire, smoke started billowing out. CNN — Witnesses to the moment: Workers' voices ![]() Penny Elgas The plane seemed to be floating as if it were a paper glider and I watched in horror as it gently rocked and slowly glided straight into the Pentagon. At the point where the fuselage hit the wall, it seemed to simply melt into the building. I saw a smoke ring surround the fuselage as it made contact with the wall. It appeared as a smoke ring that encircled the fuselage at the point of contact and it seemed to be several feet thick. [...] At that point, the wings disappeared into the Pentagon. And then I saw an explosion and watched the tail of the plane slip into the building. Statement from Penny Elgas ![]()
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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Pentagon: Bild 12
— Der Caterpillar Dieselgenerator vor dem Pentagon. Angeblich soll dieser Generator, der etwa die Größe und Höhe eines schweren Lastwagens hatte (Höhe ca. 4 Meter), an seiner Vorderseite (auf dem Foto links) vom rechten Triebwerk der Boeing 757 gerammt worden sein (ersichtlich aus der Skizze darunter). Das Seltsame daran ist nun zum einen, daß die beschädigte Seite des Generators eher den Eindruck macht, durch Hitzeeinwirkung geschmolzen zu sein, und nicht so sehr danach aussieht, als ob da etwas eingeschlagen hätte. Zum anderen erkennt man auf dem Dach des Generators eine Art von Schleifspur, die, ausgehend von der ursprünglichen Stellung des Generators parallel zur Pentagon-Wand, genau in Flugrichtung verläuft. Diese Kerbe soll anscheinend von einem überstehenden Teil (unterstes Foto) am rechten Flügel des Flugzeuges verursacht worden sein. Das Problem daran: Erstens wurde der Generator zuerst vom Triebwerk getroffen, welches aber über die Flügelvorderkante so weit übersteht, daß beim Passieren des Flügels der Generator durch den Einschlag des Triebwerks eigentlich schon geringfügig hätte nach hinten verschoben sein müssen; die Schleifspur wäre somit nicht mehr genau in Flugrichtung verlaufen. Und zweitens hatte das Flugzeug — oder was dafür gehalten wurde — laut verschiedener Zeugenaussagen eine leichte Schräglage nach links (auf dem Foto unten 4 Grad) von Generator weg, so daß das (aufgrund der Position der Schramme) in Frage kommende, überstehende Teil (am Flügel ganz außen) das Dach des Generators eigentlich gar nicht berührt haben konnte. Wie kam der Generator also zu seinen seltsamen Beschädigungen? Vermutlich wird das auch weiterhin eines der ungelösten Rätsel des 11. September 2001 bleiben. Oder?Ergänzend hierzu noch eine nähere Erklärung der Problematik: Es geht hier im Prinzip um die Trägheit der Masse. Bestimmt hat schon jeder mal etwas von dem Versuch — oder auch Trick — gehört, bei dem auf einem Tisch ein Tischtuch liegt und darauf dann einige Teller und Tassen stehen. Wird das Tischtuch nun ruckartig weggezogen, fallen die Gegenstände die darauf stehen nicht herunter, sondern diese bleiben vielmehr aufgrund ihrer trägen Masse einfach an ihren Platz stehen. Wird das Tischtuch allerdings langsam — zu langsam — weggezogen, fällt alles was darauf steht auf den Boden. Es gibt daher grundsätzlich also zwei Möglichkeiten was passieren kann. Bezüglich des Generators vor dem Pentagon bräuchten wir aber offensichtlich eine dritte Möglichkeit. Im Falle des Versuchs mit dem Tischtuch sähe diese dann so aus: Das Tischtuch wird schnell weggezogen, so daß die Teller und Tassen vorerst auf dem Tisch stehenbleiben. Erst nachdem das Tischtuch schon lange weg ist, setzen sich die Tassen und Teller plötzlich doch noch in Bewegung und fallen herunter. Offensichtlich wurde so ein Verhalten noch nie beobachtet — mit Ausnahme von diesem einen Generator, da soll es genau so gewesen sein. Das Triebwerk, welches im Vergleich dem Tischtuch entspricht, war schon lange weg (oder durch, in diesem Fall), da erst begann sich der Generator mit Verzögerung doch noch zu drehen, so daß er in der Zwischenzeit bis dahin vom nachfolgenden Flügel noch eine genau in Flugrichtung verlaufende Kerbe verpaßt bekommen konnte. Ein wirklich sehr merkwürdiges Verhalten. Andererseits, etwas aufwendig war das ja schon. Extra eine Sprengladung unter dem Generator anzubringen, damit dieser elegant zur Seite fliegt, und dann auch noch eine pyrotechnische Ladung auf dem Dach zu zünden, damit dort eine schwarze Brandspur entsteht. Nach einer Brandspur sieht das nämlich auf dem Dach des Generators noch am ehesten aus. Denn was bleibt hier viel anderes übrig als Erklärung, wenn von der berechtigten These ausgegangen wird, daß dort nie ein reales Flugzeug vorbei kam?
Mr. Lee Evey, Pentagon Renovation Manager
On its way in, the wing clipped. Our guess is an engine clipped a generator. We had an emergency temporary generator to provide life-safety emergency electrical power, should the power go off in the building. The wing actually clipped that generator, and portions of it broke off. DoD News Briefing on Pentagon Renovation ![]()
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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Pentagon: Bild 13
— Ein Baum mit einer angesengten Spitze genau im Anflugweg der angeblichen Boeing 757. Mangels anderweitiger Erklärung (so sah der Baum vorher mal aus) sollte die Brandspur durch das rechte Jet-Triebwerk des Flugzeuges entstanden sein, als es über die Spitze des Baumes hinwegflog. So weit so gut — oder wenigstens folgerichtig (natürlich nur, falls nicht nachts zuvor jemand mit einer großen Leiter angerückt war, und den Baum mit Hilfe einer Lötlampe oder dergleichen entsprechend bearbeitet hatte). Allerdings, wenn wir nun ein hochauflösendes Satellitenfoto von Google Maps heranziehen, gibt es hier ein kleines Problem mit der rechten Flügelspitze des Flugzeuges, welches genau maßstäblich eingezeichnet wurde (nachprüfbar auch mit dem Ruler-Tool von Google Earth; die Schilderbrücke dort ist übrigens 49,5 Meter breit). Die rechte Flügelspitze sollte hier eigentlich die Schilderbrücke (B), die gleich neben dem Baum (A) steht, getroffen haben. Aber merkwürdigerweise sind hier — und auch am Mast der Verkehrskamera (C) — überhaupt keine Spuren einer Kollision zu erkennen. Eine entfernte Möglichkeit wäre noch, daß der Flügel über die Schilderbrücke hinwegging. Allerdings wäre das dann schon fortgeschrittener Kunstflug gewesen — mindestens. Deshalb stellt sich die Frage: Von welchem Flugobjekt wurde das Pentagon getroffen? Anscheinend von keiner Boeing 757. Ein kleineres Flugzeug vielleicht? Womöglich etwas mit nur einem Triebwerk in der Mitte, in der Art einer Rakete? Mit einem Triebwerk etwa so, wie Teile davon später vor dem Pentagon ja auch tatsächlich herumgelegen hatten und fotografiert wurden? Genauer gesagt, getroffen von einer Cruise Missile, welche oben genannte Verkehrskamera fast umgerannt hatte, und dennoch hatte diese Kamera nichts gesehen, und aufgezeichnet schon mal gleich gar nicht. Das ist nun mal eine Verkehrskamera zur Überwachung des Straßenverkehrs, und nicht etwa zur Überwachung anfliegender Missiles. Könnte es daran vielleicht gelegen haben?Aber was wäre nun, wenn das Pentagon nicht von einem, sondern von zwei Objekten getroffen wurde? Einmal haben wir da den Baum mit der angesengten Spitze, über die etwas hinweggeflogen sein mußte, das an diesem Baum diese Spuren hinterlassen hatte. Und dann haben wir noch — und nun wird es ganz seltsam und merkwürdig — eine offizielle Animation erstellt vom NTSB, angeblich mit den Daten des Flugschreibers von AA 77, die den Anflug aus einer anderen Richtung zeigt, nämlich ein ganzes Stück weiter nördlich. Die Animation des NTSB stört sich dabei auch nicht weiter daran, daß laut der BTS-Datenbank Flug 77 an diesem Tag gar nicht gestartet war. Die Verwirrung ist komplett. Die Verwirrung ist derart komplett, daß eigentlich nur vermutet werden kann, daß hier Absicht vorliegt. Zwei anfliegende Objekt, welcher Art auch immer, decken sich mit keiner der Zeugenaussagen — falls diese nicht ebenfalls manipuliert wurden. Da beim Pentagon keine Flugzeugtrümmer in ausreichender Zahl (insbesondere Flugzeugsitze, Gepäckstücke und Triebwerksteile) gefunden wurden, kann relativ sicher davon ausgegangen werden, daß dort nie ein Passagierflugzeug hineingeflogen war. Frage daher: Von wo stammen die Daten des Flugschreibers her, wenn nicht von Flug 77? Oder wurden diese Daten gefälscht? Wenn die Daten gefälscht wurden, warum wurden sie dann nicht passen zum Szenario am Pentagon gefälscht? Mögliche Antwort: Es sollte (und soll vermutlich auch weiterhin) durch gezielte Desinformation einfach Zeit gewonnen werden. Gebt den Leuten etwas worüber sie sich die Köpfe heißreden können — sei es auch noch so unsinnig — dann sind sie vorerst mal beschäftigt. Eine offiziell anerkannte Instanz — man könnte es auch Gericht nennen — wird sich mit diesem Sachverhalt sowieso so schnell nicht auseinanderzusetzen haben. Wirklich nicht?Es könnte jetzt jemand noch die folgende Frage stellen: Wenn das nun also eine Missile war, die da angeflogen kam, warum hatte man diese Missile dann auf einer Strecke anfliegen lassen, auf der es für ein Flugzeug offensichtlich gar nicht genügend Platz gab? Warum steuerte man diese Missile nicht einfach ein bis zwei Meter weiter links (oder auch höher) ins Ziel? Vermutliche Antwort: a) Weil man 2001 nicht damit gerechnet hatte, daß es ein paar Jahre später hochauflösende Satellitenfotos geben würde, die für jedermann zugänglich sein würden (siehe zu dieser Thematik auch Shanksville, Bild 8), und auf denen man dann alles haargenau würde nachmessen können. b) Weil man nicht damit gerechnet hatte, daß das Triebwerk der Missile eben diesen einen Baum ansengen würde, und dadurch der tatsächliche Anflugwinkel später auf den Zentimeter genau von jedermann würde nachgeprüft werden können. Nebenbei: Verkehrskameras rund um das Pentagon. (Auswahl: Arlington, I-395; Blickrichtung zufällig)
Gegenargument: Der Baum war einfach von selbst so gewachsen.
Bewertung des Gegenarguments: Ein sehr sehr seltsamer Zufall.
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Pentagon: Bild 14
— Wir schreiben den zweiten Dezember Zweitausendundsechs. Das FBI gibt nach fünf Jahren schließlich Aufnahmen einer Überwachungskamera des Doubletree Hotels nahe des Pentagon frei. Zu sehen ist darauf — man hätte es kaum erraten können — mal wieder nichts. Jedenfalls nichts, was die offizielle Darstellung eindeutig hätte stützen können, wie beispielsweise eine Boeing 757 — eher mal wieder ganz im Gegenteil. Somit hätten wir abermals ein Bild mehr in der Sammlung der seltsamen Bilder. Seltsam ist, was darauf zu sehen ist, und seltsam ist, aus welchem Grund man dies nicht schon hätte früher sehen dürfen. Hatte das FBI etwa volle fünf Jahre dazu gebraucht, diese Aufnahmen erst adäquat zu fälschen?Lange Rede kurzer Sinn. Was ist auf den Aufnahmen denn nun Aufschlußreiches zu sehen? Da wäre erstmal eine Schilderbrücke. Genau unter dieser Schilderbrücke geht der Blick der Kamera hindurch zum Einschlagpunkt am Pentagon. Dann ist — ab der Zeiteinblendung 09:34:10 — eine Art von horizontal langgezogener Rauchwolke oder auch Feuerwalze zu sehen; genau in der Blickrichtung dieser Schilderbrücke. Diese lange Walze geht dann sogleich in eine aufsteigende, dunkle Rauchwolke über. Das ist dann auch schon alles, was es da zu sehen gibt. Warum nun diese Aufnahmen fünf Jahre der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, geht aus diesen Bildern nicht hervor. Genauso wie daraus nicht hervorgeht, wie das FBI Minuten nach dem Anschlag auf die Idee kommen konnte, genau die Bilder dieser Kamera zu beschlagnahmen, oder wie man darauf kam, daß gerade diese Kamera etwas gesehen haben konnte, und vor allem, daß es diese Kamera mit dieser Blickrichtung überhaupt gab. Die Hauptfrage aber lautet hier: Zu welchem Zeitpunkt gab es eine horizontale Rauch- oder Feuerwalze über dem Dach des Pentagon? Den eigentlichen Einschlagpunkt sieht diese Kamera nämlich gar nicht, dieser wird aus gegebener Blickrichtung vom Pentagon-Gebäude vollständig verdeckt. Alles was diese Kamera sehen konnte war das, was über der Höhe der Dachkante stattfand. Und wann gab es überhaupt eine langgezogene Feuerwalze beim Pentagon-Einschlag? Auf den anderen Aufnahmen ist davon nichts zu sehen, und Zeugenaussagen sind hierüber auch keine bekannt; weder in Dachhöhe noch sonstwo. Welches Ereignis soll das also sein, das auf diesen Bildern hier zu sehen ist? Laut eingeblendeter Uhr auf dem Doubletree-Video erfolgte der Einschlag — von was auch immer — um 9:34:10 Uhr. Das ist eine andere Zeit als 9:31:38, welche die stehengebliebene Uhr vom Pentagon anzeigt. Und nochmals eine andere Zeit als 9:37:46, die im Report der Untersuchungskommission angegeben wird. Das sei nur mal so am Rande erwähnt, damit hier nicht etwa zuviel Klarheit aufkommen möge. Überlegen könnte man sich nun, ob es rund um das Pentagon nicht wenigstens zwei gleichgehende Uhren gab, oder die Uhren extra manipuliert wurden, oder ob es sich vielleicht um mehrere Ereignisse — Einschläge und/oder Explosionen — am Pentagon gehandelt haben könnte. Weiter überlegen könnte man sich dann auch noch, ob das nicht alles nur grober Unfug ist, was hier unter die Leute gebracht wird, und es hier gar nichts weiter zu überlegen gibt — außer, daß hier vermutlich absichtlich Falschinformationen verbreitet werden, mit dem einzigen Ziel, die tatsächlichen Spuren effektiv zu verwischen.Mit dem Video von der Citgo-Tankstelle sieht es übrigens nicht viel besser aus. Statt eines kurz aufleuchtenden horizontalen »irgendwas« ist hier ein kurz aufleuchtendes vertikales »irgendwas« zu sehen — oder genauer: zu erahnen; Abwechslung bringt das auf jeden Fall mal in die Sache. Allerdings hätte da in der Ferne genau so gut eine Atombombe hochgehen können, auf diesen verschwommenen Wackelbildern gäbe es deshalb vermutlich auch nicht viel mehr zu sehen. Und da berichtet das FBI dann auch noch, es sei nach wie vor im Besitz von weiteren 85 (!) Videos, die hier relevant sein könnten — was man unter »relevant« hier auch immer verstehen mag. Na, da kann man sich nur bedanken.Übrigens wurde der untere Bildteil des Citgo-Videos absichtlich unkenntlich gemacht. Das bedeutet, die Aufnahme wurde offensichtlich manipuliert, und daher sind diese Aufnahmen weit weg von einem unverfälschten, und daher beweiskräftigen Original-Video. Wer weiß schon, was an diesen Videos sonst noch so alles verändert und unkenntlich gemacht worden sein könnte. Außerdem sollte man sich unter der Formulierung »Freigabe eines Videos« nicht ohnehin vorstellen, daß das originale Videoband freigegeben wird, und nicht nur eine, auf CD gebrannte, nachbearbeitete Kopie davon? Wenn diese Videos einem Gericht vorgelegt werden müßten, würde sich der Richter dann mit offenkundig zurechtgebastelten Versionen der originalen Aufnahmen zufriedengeben? Hätte sich das FBI mit einer auf CD gebrannten (und eindeutig bearbeiteten) Kopie dieser Aufnahmen zufriedengegeben?
Gegenargument: Die Bilder sind nicht scharf genug, um darauf Einzelheiten ausmachen zu können.
Bewertung des Gegenarguments: Ja, beim Nachbearbeiten wurde zu wenig nachgeschärft.
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Shanksville: Bild 1
— Ein kleiner Krater in der Landschaft nahe Shanksville. In dieser Bodenvertiefung soll angeblich eine Boeing 757-223 komplett verschwunden sein. An der Oberfläche ist aber seltsamerweise weder ein einziges Wrackteil einer Boeing 757 zu erkennen, noch irgendeine andere Spur, die eindeutig auf einen Flugzeugabsturz hindeuten könnte. Die Leute stehen alle nur da und wundern sich, von einem Flugzeug nichts zu sehen. Hatte man sich vielleicht nur in der Absturzstelle geirrt?Geirrt hatte man sich jedenfalls — wie auch schon bei der Zeitangabe für UA 175 — im offiziellen Bericht der Untersuchungskommission bei der Angabe der Abflugzeit von UA 93. Im Bericht heißt es »At 8:42, United Airlines Flight 93 took off from Newark (New Jersey) Liberty International Airport bound for San Francisco.« Laut BTS-Datenbank hob UA 93 am 11. September aber um 8:28 Uhr ab, und nicht um 8:42 Uhr, wie im Bericht angegeben wird. Daraus errechnet sich immerhin ein Unterschied von 14 Minuten. In dieser Zeitspanne kann viel passieren. Beispielsweise könnte Flug 93 über Umwege in Cleveland gelandet sein. Und der Umstand, daß sich diese Meldung nur noch im Archiv finden läßt, verwundert da auch schon nicht mehr allzu sehr. Wo sich dann allerdings die Insassen dieses Fluges — und auch die der anderen Flüge — finden lassen, sprich: diese abgeblieben sind, darüber darf sich dann allerdings auch noch weiterhin gewundert werden.
Pittsburgh Live: Homes, neighbors rattled by crash
Ron Delano, who lives about two miles from the crash site, also rushed to the scene after hearing about the crash. Delano said the plane hit a wooded area near a strip mine where he frequently hunts. He was stunned by what he saw. »If they hadn't told us a plane had wrecked, you wouldn't have known. It looked like it hit and disintegrated,« Delano said. Pittsburgh Tribune-Review ![]() Pittsburgh Live: The day that changed America Wallace Miller, the lanky, Civil War-studying county coroner, did see it. [...] »This is the most eerie thing,« he says. »I have not, to this day, seen a single drop of blood. Not a drop.« Pittsburgh Tribune-Review ![]()
Gegenargument: Der Boden ist an dieser Stelle so weich, daß das Flugzeug beim Aufprall komplett im Krater versank, und sich das Erdreich darüber sogleich wieder verschloß.
Bewertung des Gegenarguments: Nicht zu glauben.
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Shanksville: Bild 2
— Ein Rauchpilz über der angeblichen Absturzstelle der Boeing 757, aufgenommen von Val McClatchey (linkes Foto). Als die Rauchwolke aufstieg, folgte von unten kein nennenswerter Rauch mehr nach. Bei einem Kerosinbrand (mittleres Foto) entsteht normalerweise dichter, schwarzer Rauch in Form einer langgezogenen Rauchfahne. Daneben (rechtes Foto) zum Vergleich eine Veranschaulichung, wie es in etwa ausgesehen haben könnte, wenn der Krater durch ein in den Boden einschlagendes, (militärisches) Geschoß entstanden war (mehr dazu in Bild 8 weiter unten). Noch ein weiteres Problem mit dem Foto von Val McClatchey: Was ist mit den verbrannten Bäumen gleich neben dem Krater, die auf einigen Aufnahmen zu sehen sind? Wieso steigt hier von diesen Bäumen kein Rauch auf? Oder anders gefragt: Gerieten diese Bäume im angrenzenden Wald nicht zu dem Zeitpunkt in Brand, als der Krater — durch was auch immer — dort entstanden war? Warum ist dann auf allen bisher bekannten Fotos immer nur ein verbrannter Wald, aber nie einen brennender Wald zu sehen? Eigenartig.Aber es kommt noch eigenartiger. Nach offizieller Darstellung flog »United Airlines 93« in südöstliche Richtung auf Washington, D.C. zu, als der Absturz erfolgte — wie auf dem Satellitenfoto darunter zu sehen ist. Seltsamerweise hatten aber einige Zeugen »Flug 93« über dem Indian Lake gesehen, und seltsamerweise sahen diese Zeugen, wie dabei Teile vom Flugzeug abfielen (Vergl. Aussage Jim Stop).Nicht genug der Eigenartigkeiten: Nachdem es sich so etwa ab Mitte 2006 angefangen hatte herumzusprechen, daß es sich bei dem Foto, mit der etwas merkwürdig aussehenden Rauchwolke — auch »End of Serenity« genannt —, möglicherweise um eine Fälschung handeln könnte (siehe Bild 8 weiter unten), wurde die Webpräsenz shanksvillememorial.com abgeschaltet, auf der ein Abzug dieses Fotos für 20 Dollar erworben werden konnte. Selbst die vorher archivierten Seiten auf archive.org wurden nachträglich (!) noch gesperrt (Stand Anfang 2009). Ebenfalls vermißt wird (Stand Anfang 2009), ausgerechnet der erste Teil der Shanksville Episoden von den »Windsor Park Stories«, einem Film, in dem es um die Geschichte genau dieses Fotos geht, und an einer Stelle des Films dabei der Eindruck erweckt wird, als ob die Festplatte von McClatchey's PC wegen dieses Fotos vom FBI beschlagnahmt worden wäre. Hatte man letztendlich ein Einsehen damit, daß bezüglich dieses Fotos doch etwas nicht so ganz seine Richtigkeit haben konnte, und hatte daher die Inhalte der entsprechenden Webpräsenzen schon mal mehr oder weniger unauffällig verschwinden lassen? Siehe zu diesem Thema auch: Die Odyssee des Fluges »United Airlines 93«. Eine Karte, auf der diverse Zeugenaussagen rund um die Ereignisse in Shanksville eingetragen wurden. Wobei allerdings so manche dieser Aussagen nicht den geringsten Sinn in bezug auf die offizielle Darstellung ergeben. Wie beispielsweise die von Georgetta Guynn aus Vanderbilt, oder auch die von John Hixon aus Delmont, die »Flug 93« da gesehen haben wollen, wo er laut offizieller Flugroute nie hätte sein dürfen. Oder aber auch die Aussage von Bob Blair und Doug Miller, die ein silberfarbenes (!) Flugzeug gesehen haben wollen, wie es gerade dabei war, spiralförmig (!) abzustürzen. Und schon gar nicht geredet von Val McClatchey, die »Flug 93« über Indian Lake, drei Meilen östlich (!) der Absturzstelle, gehört haben will. Bei diesen Aussagen fragt man sich unwillkürlich, wie viele Flugzeuge in dieser Gegend dort eigentlich wirklich unterwegs waren, und ob diese dann auch noch alle abgestürzt sein könnten.
Pittsburgh Live: Human remains recovered in Somerset
Jim Stop reported he had seen the hijacked Boeing 757 fly over him as he was fishing. He said he could see parts falling from the plane. Meanwhile, investigators also are combing a second crime scene in nearby Indian Lake, where residents reported hearing the doomed jetliner flying over at a low altitude before »falling apart on their homes.« Pittsburgh Tribune-Review ![]() Pittsburgh Live: Homes, neighbors rattled by crash Jim Stop of Somerset was fishing at the Indian Lake marina, about three miles from the crash site, when he looked up and saw the plane overhead. »I heard the engine whine and scream,« Stop said. He then heard an explosion and saw a fireball. Pittsburgh Tribune-Review ![]() Pittsburgh Live: The day that changed America Val McClatchey heard the 757 roar over Indian Lake, three miles east of where it would crash. [...] She looked out the window, above the red barns. She caught a glimpse of it, like light off a watch face. Then nothing, and then a boom that nearly knocked her off the couch. Pittsburgh Tribune-Review ![]()
Gegenargumente: Bisher keine.
Bewertung der Gegenargumente: N/A
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Shanksville: Bild 3
— Der Krater bei Shanksville aus der Vogelperspektive. Ein fast kreisrundes Loch im Boden, ein paar verbrannte Bäume im Wald — das ist schon alles. Wrackteile eines Flugzeuges sind auch aus diesem Blickwinkel nicht zu erkennen.
Ernest Stull, mayor of Shanksville
»I know of two people — I will not mention names — that heard a missile,« Stuhl said. »They both live very close, within a couple of hundred yards... This one fellow's served in Vietnam and he says he's heard them, and he heard one that day.« Philadelphia Daily News ![]() Pittsburgh Live: Homes, neighbors rattled by crash At least two witnesses in Shanksville said they saw a large plane circling the crash site following the explosion. About two or three minutes after the explosion, the airplane climbed into the sky almost vertically, the witnesses said. »It sure wasn't no puddle jumper,«said Bob Page, general sales manager at Shanksville Dodge. Pittsburgh Tribune-Review ![]()
Gegenargument: Die Boeing 757 mit einer Länge von 47 Metern und einer Flügelspannweite von 38 Metern hat es irgendwie fertiggebracht, in diesem Loch vollständig zu verschwinden.
Bewertung des Gegenarguments: Klingt irgendwie seltsam.
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Shanksville: Bild 4
— Hier qualmt etwas still vor sich hin. Eindeutige Trümmerteile, die sich einer Boeing 757 zuordnen lassen würden, sind auch auf diesen Fotos nicht zu entdecken. Die Markierungen dienen nur zur Orientierung, denn Überreste eines Flugzeuges, die diesbezüglich etwas Klarheit hätten schaffen können, sind ja hier augenscheinlich keine zu sehen.Nun könnte es aber auch sein, daß Mark Stahl, der hier in Shanksville ja offenbar nur einen leeren Krater fotografiert hatte (oberes Foto), sich einfach mit seiner Fotoausrüstung ein bißchen weiter nach Westen hätte begeben müssen. Sagen wir mal so etwa 64 Kilometer (40 Meilen), in Richtung Vanderbilt PA, Fayette County. Dort hatten nämlich Georgetta und Alvin Guynn zuerst ein niedrig fliegendes Flugzeug beobachtet, und dann ein bis zwei Minuten später durch ein Fernglas einigen Rauch in der Luft gesehen, woraus sie schlossen, daß dieses Flugzeug abgestürzt sein mußte. (Siehe hierzu auch die Karte aus Bild 2 weiter oben.)Die Fragen lauten daher:
Wie wäre es — nur um mal etwas Würze in die Sache zu bringen — mit dieser Idee: Laut einem gewissen Col. Donn de Grand-Pre wurden alle Insassen der originalen Flugzeuge — welche Flüge das im Einzelnen auch immer gewesen sein mögen — innerhalb von 8 bis 18 Minuten nach dem Start bewußtlos; eventuell durch ausströmendes Gas, oder vielleicht auch einfach nur durch einen absichtlich herbeigeführten Druckabfall in der Kabine (die Sauerstoffmasken wurden vorab funktionsunfähig gemacht). Ab diesem Zeitpunkt wurden die Flugzeuge dann von irgendwoher ferngelenkt; unter Umständen von einer C-130 Frachtmaschine aus, wie sie dort an diesem Tag einige Male gesichtet worden sein soll, und es von dieser C-130 spezielle Versionen gibt, die ausdrücklich für die Kontrolle von Drohnen geeignet sind. Nur, ferngelenkt wohin? Zu einem (Militär-)Flughafen? Und dann? Alle Leute einzeln raustragen (wohin eigentlich?), und darauf hoffen, daß davon niemand etwas mitbekommt, der davon nichts mitbekommen soll? Wie entsorgt man also unauffällig ein Flugzeug (oder auch mehrere) mit lauter bewußtlosen Leuten an Bord? Hatte man die Flugzeuge vielleicht irgendwo über dem offenen Meer gesprengt, und die Trümmer von diesen dann sogleich versenkt, darauf hoffend, daß absolut nichts von alldem jemals wieder an die Oberfläche gelangen, und irgendwo an Land gespült werden könnte?Man möchte ein Passagierflugzeug samt Insassen schnell, unauffällig und möglichst für »immer« verschwinden lassen. Wie geht das am besten? Eine höchst interessante Vorgehensweise wäre, man vergräbt es einfach — möglichst tief. Eine Tagebaumine kann leicht eine Tiefe von 100 Metern und mehr erreichen. Wenn sich nun also eine solche Tagebaumine finden lassen würde, die zum einen stillgelegt wurde, und zum anderen ohnehin kurz davor steht, mit Erde wieder aufgefüllt zu werden, wäre das der ideale Platz etwas darin auf »Nimmerwiedersehen« verschwinden zu lassen. Eine geniale Idee wäre es allemal. Und wie der Zufall so spielt, wimmelt es in dieser Gegend nur so von Tagebauminen — aktive, wie auch solche, die gerade kurz davor stehen (oder um 2001 davor standen), wieder zugeschüttet zu werden. Es hätte dann nur noch gewartet zu werden brauchen, bis Gras über die Sache gewachsen war — und das mit dem »gewachsenen Gras« kann hier durchaus wörtlich genommen werden.Man läßt also ferngesteuert den nicht mehr benötigten Treibstoff ab (um nach dem Absturz einer übermäßig starken Rauchentwicklung vorzubeugen), läßt das Flugzeug dann im Tiefflug unter dem Radar hinwegsegeln (siehe die Aussagen von John Hixon aus Delmont und Georgetta Guynn aus Vanderbilt, eingetragen auf der Karte weiter oben), und läßt es dann anschließend in einer dünn besiedelten Gegend einfach irgendwo in (oder zwischen) den Wäldern, aber vorzugsweise in einer stillgelegten Tagebaumine (spiralförmig? Aussage Bob Blair und Doug Miller) abstürzen. Ein spezielles Entsorgungsteam ist dort schon zur Stelle, um Wrackteile unauffällig beseitigen oder vergraben zu können. Was man nun noch braucht ist ein Ereignis zur Ablenkung, falls doch jemand etwas von dieser »Nacht- und Nebelaktion« mitbekommen haben sollte. Dieses Ereignis zur Ablenkung war der seltsame Krater bei Shanksville. Alle — die Vertreter der Medien inbegriffen — versammelten sich dort an diesem leeren, aber dafür um so perfekter in Szene gesetzten Krater. Was einige Meilen weiter weg vor sich ging, bekam dort in den Wirren des Tages wohl so schnell niemand mit. Geht nicht? Ein weiteres, in der Gegend dort abgestürztes Flugzeug (oder sogar mehrere) hätte sich nicht verheimlichen lassen? Wie oft ist es aber schon vorgekommen, daß ein Flugzeug durch einen Defekt in einem dünnbesiedelten Gebiet abgestürzt war, und man es erst tagelang suchen mußte, und das auch erst dann, nachdem es als vermißt gemeldet worden war? An diesem Tag wurde aber ein Flugzeug nicht einmal überhaupt als vermißt gemeldet, denn es war ja von Anfang an klar, wo alle Flugzeuge abgeblieben waren, nämlich in den beiden Trade-Center-Türmen, im Pentagon und in diesem merkwürdigen Krater bei Shanksville. Tatsächlich? Wem das nun alles vielleicht doch eine Spur zu einfallsreich klingen mag, der könnte ja wenigstens versuchen aus diesem Stoff mal einen phantastischen Roman zu schreiben. Dann war diese Idee wenigstens nicht ganz umsonst, denn die vergrabenen Flugzeuge wird man dort so schnell eh nicht wieder finden.
Wally Miller, funeral director
He was stunned at how small the smoking crater looked, he says, »like someone took a scrap truck, dug a 10-foot ditch and dumped all this trash into it.« Once he was able to absorb the scene, Miller says, »I stopped being coroner after about 20 minutes, because there were no bodies there.« The Washington Post: Hallowed Ground ![]()
Gegenargument: Da alles verbrannt ist, gibt es auch nichts mehr zu sehen.
Bewertung des Gegenarguments: Es bleibt dennoch eigenartig.
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Shanksville: Bild 5
— Endlich mal ein paar Trümmerteile — oder was man dafür halten soll. Eine verbrannte Schnalle eines Sicherheitsgurtes, etwas Blech und Papier. Das war es schon. Und wie diese Teile eigentlich in den Wald gekommen sein sollen, wenn doch das ganze Flugzeug angeblich komplett und vollständig im Einschlagloch verschwand, bleibt auch weiterhin ein Rätsel. Oder lagen diese Teile (ein Kolben?) womöglich schon vor dem Absturz da?Installierte Trümmerteile bei Shanksville? Würde das nicht vorzüglich zum Inhalt unseres, schon weiter oben kurz erwähnten, phantastischen Romans passen? Grob umrissen könnte das Drehbuch hierzu etwa so aussehen: Es wird geplant in New York und im Pentagon insgesamt drei Passagierflugzeuge in Gebäude einschlagen zu lassen — wenigstens soll es auf den ersten Blick danach aussehen. Aus naheliegenden physikalischen wie auch praktischen Erwägungen hält man es nun aber kurzerhand für nicht durchführbar, die drei originalen Maschinen in diese Gebäude fliegen zu lassen. Das Ergebnis wäre einfach zu unberechenbar. Deshalb tauscht man die drei originalen Flugzeuge in der Luft gegen Cruise Missiles aus; mit diesen lassen sich die Ziele selbstredend um einiges genauer und zuverlässiger anfliegen, sowie auch treffen. Diese Cruise Missiles — auf Deutsch auch Marschflugkörper genannt — werden dazu mit der allerneuesten Militär-Technologie holografisch getarnt, um es entfernt so aussehen zu lassen, als ob es sich bei den fliegenden Objekten um Passagiermaschinen handeln würde. Nun hat man da aber ein Problem: Die drei Original-Flugzeuge (der Glaubwürdigkeit wegen muß es diese geben), die sich nach dem Tausch gegen die Cruise Missiles ja nach wie vor noch in der Luft befinden, haben irgendwohin zu verschwinden — und zwar schnell, unauffällig und gründlich. Diese Flugzeuge, deren Insassen kurz nach dem Start bewußtlos gemacht wurden, werden daher — ferngelenkt — in eine Gegend geflogen, in der es jede Menge Kohleminen im Tagebau-Betrieb zu finden gibt. Über solchen (stillgelegten) Minen werden diese Flugzeuge kontrolliert zum Absturz gebracht. Es stehen dort schon Spezialeinheiten bereit, die nur darauf warten, diese Flugzeuge eiligst mit Erde zuzuschütten. Über irgendwelche Bauarbeiten wie auch Lärm von Baumaschinen wird sich in so einer Gegend ohnehin so schnell niemand Gedanken machen. Genausowenig, wie sich jemand darüber Gedanken machen wird, wenn ein frisch aufgeschütteter Erdhügel irgendwo in einer der Minen zu sehen sein sollte, der tags zuvor vielleicht noch nicht da war. Später wird die gesamte stillgelegte Mine durch reguläre Arbeiter ohnehin ebenerdig wieder mit Material aufgefüllt werden. Das dort in der Tiefe — anfangs nur provisorisch — begrabene Flugzeug wird — samt Insassen versteht sich — das Licht des Tages so schnell nicht wieder erblicken. Jetzt gilt es noch eine Ausrede zu finden, für den Fall, daß irgend jemand dort (wir erinnern uns dabei an Georgetta Guynn, Bob Blair und Doug Miller) von diesen kontrollierten Abstürzen vielleicht doch etwas mitbekommen haben sollte. Diese Ausrede nennt sich »Shanksville«. Ein fingierter Absturz eines so nie existierenden vierten Fluges, der einzig und allein nur dazu dient, mögliche Zeugenaussagen, die von einem abstürzenden Flugzeug berichten, plausibel erscheinen zu lassen. Jede Aussage, die von einem Flugzeug und von etwas Rauch in der weiteren Umgebung dort handelt, kann somit immer auf diesen einen »Absturzort« bei Shanksville zurückgeführt werden. Wenigstens für die Öffentlichkeit, und solange, bis niemand auf den sinnreichen Einfall kommt, die Standorte bestimmter Zeugen dort mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dann könnte es nämlich schon leicht passieren, daß der phantastische Roman so phantastisch plötzlich gar nicht mehr ist. Der Joker an dieser Geschichte wäre jetzt noch, mit wievielen echten Flugzeugen wir es hier überhaupt zu tun haben. Mit dreien, weil ja je ein Objekt in den Nordturm, in den Südturm und ins Pentagon eingeschlagen hatte? Oder mit vieren, weil noch ein zusätzliches Flugzeug in Shanksville zur Ablenkung benötigt wurde? Oder doch nur mit zweien, weil laut BTS-Datenbank zwei der vier Flugzeuge an diesem Tag offensichtlich gar nicht gestartet waren? Die Mindestanzahl dürfte aber, wie auch immer, wenigstens bei zwei Flugzeugen liegen, die seit diesem Tag als vermißt angesehen werden sollten. Nebenbei: Ein paar Absturzbilder mit echten Flugzeugen.
Pittsburgh Live: The day that changed America
Dave Fox did go out to Skyline Drive, to the old strip mine, abandoned in 1996. [...] Fox stepped over a seat back. He saw a wiring harness, and a piston. None of the other pieces was bigger than a TV remote. Pittsburgh Tribune-Review ![]() Naples Daily News Barry Hoover, for instance — he lost his house. When the plane smashed nose-first into the ground, it snapped, sending pieces flying into the trees and onto Hoover's cabin, destroying everything he owned. Pittsburgh Tribune-Review ![]()
Gegenargument: Das Flugzeug brach beim Aufprall auseinander, verstreute ein paar Teile im Wald, und erst dann verschwand der Rest vollständig im Krater.
Bewertung des Gegenarguments: Es ist einige Phantasie nötig, um sich das so vorzustellen.
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Shanksville: Bild 6
— Die Seltsamkeiten gehen weiter. Erstens ein rotes Stirnband, angeblich geborgen vom Absturzort. Aber fehlt hier nicht etwas? Wenn mit »Absturzort« wie behauptet der Krater gemeint ist, sollten dann nicht einige Spuren von Erde an diesem Stirnband zu sehen sein? Stattdessen sieht das Stirnband aus wie neu?Zweitens zwei Trümmerteile eines (irgendeines?) Flugzeuges. Dieselbe Frage hier: Sollten hier nicht Spuren von Erde daran zu sehen sein, wenn die Trümmer doch aus dem Krater geborgen wurden? Oder von wo wurden sie sonst geborgen, wenn nicht aus dem Krater? Und wie kamen sie dort hin? Andererseits, vielleicht hatte man die Teile ja erst einmal gründlich abgewaschen, bevor man sie anschließend fotografiert hatte. Der Öffentlichkeit wollte man eben nur wirklich absolut saubere Beweise präsentieren — einfach mal so vermutet.
John Walsh
»It was like an atomic bomb hit,« said John Walsh, 72, who heard the crash and drove to the site while still in his bathrobe. »When I got there, the plane was obliterated. You couldn't see the cockpit or the wings or nothing.« StarTribune.com ![]()
Gegenargument: Da Shanksville ein Mysterium ist, sollten wir keine so dummen Fragen stellen.
Bewertung des Gegenarguments: Ja genau, das hätte ich fast vergessen.
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Shanksville: Bild 7
— Ein zusammengedrücktes Teil eines Flugzeuges — vermutlich. Sollte das vielleicht ein Triebwerk sein? Etwas winzig sieht es ja schon aus, für ein Triebwerk dieser Größe, oder? Aber egal, das Triebwerk in der Murray St. war winzig, das Triebwerk vor dem Pentagon war winzig, warum sollte gerade dieses Triebwerk hier größer sein? Weiter überhaupt kein Problem. Oder ist das etwa der Hilfsgenerator (APU)? Wo ist dann aber das dazugehörige Flugzeug abgeblieben? Im Krater ist es ja offensichtlich nicht.
Albuquerque Tribune
The impact of the crash left a crater estimated by authorities to be about 10 feet deep and 20 feet wide. It appeared the plane first hit on the downward slope of a hillside and then slid at least 200 yards, scorching a dense area of trees and corn fields. Crash could hold clues — Cox News Service ![]()
Gegenargument: Es könnte vielleicht sein, daß das Triebwerk von der Hitze ein wenig eingeschrumpft wurde.
Bewertung des Gegenarguments: Könnte sein.
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Shanksville: Bild 8
— Der werte Leser dieser Zeilen wird es sicherlich schon erahnen: an einem weiteren Bild ist mal wieder etwas seltsam. Die Frage ist dabei nur, an welchem Bild? Zur Auswahl stehen hier das bekannte Foto mit der Rauchwolke, aufgenommen von Val McClatchey, und das dazugehörige Satellitenfoto von Google Maps, das den Ort der Handlung von oben herab veranschaulicht.Aber nun erstmal die Einzelheiten der Reihe nach: Ganz rechts im Bild ist die Veranda zu sehen, von der aus das Foto mit der Rauchwolke aufgenommen wurde. Die Adresse lautet 107 Osage Path, Stoystown. Ganz links im Bild liegt die Stelle, an der einst der Krater aufgeworfen war. Dazwischenliegend sind einige markante Häuser und Bäume zu sehen, die hier als Referenz dienen sollen. Die Kamera war beim Aufnehmen des Fotos faktisch genau nach Westen ausgerichtet. Nun zur Hauptattraktion des Fotos: zur Rauchwolke. Beinahe schon wie über Kimme und Korn sieht man auf dem Foto diese eine sonderbare Rauchwolke genau zwischen den Wipfeln zweier Bäumen aufsteigen. Hinter diesen beiden Bäumen ist teilweise ein Haus sichtbar. Nun ziehen wir eine Linie (die untere im Bild, mit den 1,7 Grad Abweichung nach Süden) von der Veranda aus genau zwischen diesen beiden Bäumen hindurch, so daß diese Linie genau auf die Mitte der unteren Rauchsäule zeigt. Diese Linie verläuft somit leicht rechts an der Spitze des einen linken Baumes vorbei. Jetzt kommt die Überraschung: Die Verlängerung dieser Linie führt gar nicht, wie man hier doch annehmen sollte, zu der Stelle an welcher der Krater gelegen hatte, sondern sie verläuft etwa 210 Meter (oder 4,1 Grad) weiter südlich an der Stelle des Kraters vorbei. Wie kommt das? Wir ziehen nun eine zweite Linie (die obere im Bild, mit 2,4 Grad Abweichung nach Norden) vom Ort des ehemaligen Kraters genau zur Veranda hin. Entlang dieser Linie müßte die Rauchwolke eigentlich aufgestiegen sein. Diese Linie verläuft genau in der Mitte über das Dach des kleinen roten Gebäudes, gleich links neben der großen roten Scheune. Auf dem Foto ist an dieser Stelle, an der eigentlich der Krater liegen sollte, nun aber gar kein aufsteigender Rauch zu sehen. Wie kann das sein? Sollte die Rauchwolke auf dem Foto nicht um etwa zwei Baumbreiten weiter rechts aufsteigen, so wie es auf dem Foto links dargestellt wurde? Mit welchem Foto stimmt hier also etwas nicht? Mit dem Foto von Val McClatchey oder mit dem Satellitenfoto von Google Maps? Die Rauchwolke auf dem Foto liegt klar südlich (links) der Null-Grad-Marke, die Einschlagstelle hingegen nördlich (rechts) davon. Könnte es sein, daß es auf diesen Fotos — insbesondere des Satellitenfotos — hier zu irgendwelchen Verzerrungen der Perspektive kommt? Könnte es sein, daß hier die Erdkrümmung die Ansicht geringfügig verzerrt? Bei einer Entfernung von gerade mal 2,6 Kilometern zwischen der Kamera und dem Ort des Geschehens wäre letzteres aber doch eher unwahrscheinlich. Was bliebe daher sonst noch an möglichen Fehlerquellen übrig, die ein Verschieben der Rauchwolke auf dem Foto nach Süden bewirkt haben könnten, ohne daß deshalb gleich das Foto selbst — so wie bei den Bildern vom Pentagon — zum Schwindel erklärt werden müßte?Daß die Art der Rauchwolke nicht gerade zu einem Flugzeugabsturz mit anschließendem Kerosinbrand paßt, wurde hier ja schon weiter oben erläutert. Wenn sich nun aber herausstellen sollte, daß das ganze Foto als solches gefälscht wurde, würde das natürlich einige weitere, nicht gerade unerhebliche Fragen nach sich ziehen. Beispielsweise, von wem es gefälscht wurde, von McClatchey oder dem FBI? Falls die Fälschung vom FBI stammen sollte, warum hätte Val McClatchey durch die Verbreitung des Fotos dabei mitmachen sollen? Welchen Grund hätte McClatchey selbst gehabt, ein Bild zu fälschen? Eine weitere Frage wäre, warum hätte man bei einer Fälschung nicht einfach eine Rauchwolke typisch für brennendes Kerosin ins Bild kopieren sollen? Es hätte dann wenigstens in diesem Punkt augenscheinlich zu einem Flugzeugabsturz gepaßt. Oder, eine weitere Frage wäre, gab es auf diesem Foto ursprünglich vielleicht mal etwas ganz anderes zu sehen, das dann aber besser nicht veröffentlicht werden sollte, und deshalb wurde dieses Foto vom FBI hastig »nachretuschiert«, um es nicht gleich ganz verschwinden lassen zu müssen? Darüberhinaus könnte man sich dann auch noch gleich die Frage stellen, ob es in bezug auf den 11. September überhaupt etwas gibt, das garantiert nicht im Verdacht steht gefälscht, oder wenigstens irgendwie manipuliert worden zu sein. In diesem Punkt wird die Auswahl nämlich langsam etwas knapp. Weiter könnte man auch noch die Frage stellen, wie es sein kann, daß nur ein einziges Foto dieser Rauchwolke, die ja meilenweit sichtbar gewesen sein mußte, existiert. Als vom getroffenen Pentagon Rauch anfing aufzusteigen, wurden davon reihenweise Fotos und Filme gemacht. In Shanksville und Umgebung gab es an diesem Vormittag aber nur eine einzige Kamera, die gerade mal nur zu einem einzigen Standfoto dieser aufsteigenden Rauchwolke fähig war? Wie ist das zu erklären? Und was ist eigentlich — um gleich noch eine weitere Frage in den Raum zu stellen — mit dem leichten Rauch über der weißen Scheune links im Foto, ein paar Hundert Meter weiter südlich der eigentlichen, senkrecht aufsteigenden großen Rauchsäule? Ist das vom Wind verwehter Rauch, der von der Absturzstelle herstammt? Warum zeigt sich die große Rauchwolke dann völlig unbeeindruckt von diesem Wind, und treibt nicht ebenfalls in diese Richtung ab? Oder befindet sich dort unter Umständen zusätzlich noch etwas, das in Richtung hinter der weißen Scheune Rauchzeichen von sich gibt? Aber was könnte das sein? Versuchen wir nun mal das Szenario mit dem phantastischen Roman von weiter oben abzugleichen. Der Krater wurde an dieser Stelle schon vorab als Ablenkungsmanöver so geplant. Man hatte einfach ein Loch gegraben, dieses mit beliebigem Schrott aufgefüllt (Vergl. Aussage Wally Miller), und eventuell noch mit etwas (oder auch reichlich) Kerosin getränkt. Der Schrotthändler Rollock Inc., nach welchem die Straße die zum Krater führt sinnigerweise benannt wurde, ist ja ohnehin nur ein paar Hundert Meter weit entfernt. Nun kommt ein Militärjet angeflogen, und feuert genau auf diese Stelle eine Missile ab (Vergl. Aussage Ernest Stull). Das Kerosin entzündet sich und setzt dabei den Krater und den nahegelegenen Wald in Brand. Gleichzeitig fliegt der dort vergrabene Schrott im hohen Bogen (Vergl. Aussage Barry Hoover) durch die Luft. Wie könnte das, von McClatchey's Standort aus betrachtet, ausgesehen haben? Etwa so, wie in dieser Illustration, die weiter oben schon angesprochen wurde, zu sehen ist? Das Erdreich sowie die Trümmer von der Einschlagstelle fliegen in einem, für einen (Missile-)Einschlag in den Boden typischen, strahlenförmigen Winkel steil nach oben weg, um kurz darauf im gesamten Umkreis großflächig wieder abzuregnen. Genau in diesem Moment betätigt Val McClatchey den Auslöser ihrer Kamera. Beim Betrachten des Fotos, das dabei entstanden sein könnte (siehe Illustration), ist nun nicht mehr allzu viel Vorstellungskraft nötig für die Einsicht, daß das FBI sich hier genötigt sah, dieses Foto nur in »geringfügig« nachbearbeiteten Zustand zur Veröffentlichung freizugeben — insbesondere, falls der Militärjet, der für die Entstehung dieses Kraters zuständig war, auch noch mit darauf abgelichtet gewesen sein sollte. Daß man sich beim Nachbearbeiten und Einfügen der (neuen) Rauchwolke um zwei Baumbreiten vertan hatte, kann dabei schon mal vorkommen.
Gegenargument: Der Wind hatte in Bodenhöhe den Rauch mehr als 200 Meter weit nach Süden getrieben, während es über den Baumwipfeln plötzlich windstill war, so daß von da ab die Rauchwolke dann wieder ungestört senkrecht aufsteigen konnte.
Bewertung des Gegenarguments: Selbst die Winde benahmen sich an diesem Tag sehr seltsam.
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United Airlines 175: Bild 1
— Das Flugzeug taucht etwa bis zur Mitte der Tragflächen ohne die geringste Aufprallwirkung in den Südturm ein, und verschwindet dann ohne jeden merklichen Verzögerungseffekt in der Wand.
Kommentar: Ein virtuelles Flugzeug würde sich wohl genau auf diese Art verhalten.
United Airlines 175: Bild 2 — Das Flugzeug hinterläßt dabei ein Loch in der Wand, das offensichtlich in Form und Größe nicht richtig zum Flugzeug passen will. Die Löcher, die von den Triebwerken gestanzt wurden, erscheinen um etwa zwei Meter zur Seite versetzt. Das Seitenleitwerk hat hier überhaupt kein Loch hinterlassen.
Kommentar: Erklärlich, falls das Loch eben nicht durch ein reales Flugzeug verursacht wurde.
United Airlines 175: Bild 3 — Auf einem Bild senden die Rückseiten der Triebwerke helles, weißes Licht aus, obwohl das technisch eigentlich nicht möglich sein sollte.
Kommentar: Dieser Effekt könnte leicht durch einen Fehler der 3D-Projektion entstanden sein.
United Airlines 175: Bild 4 — Auf anderen Bildern erscheint das Flugzeug, obwohl in hellem Sonnenschein fotografiert, schwarz wie Kohle. Zum Vergleich ein Foto der Boeing 767-222 N614UA.
Kommentar: Eine virtuelle Oberfläche reflektiert das Umgebungslicht eben nur unzureichend.
United Airlines 175: Bild 5 — Auf einigen Bildern sieht man eine Anomalie an der Unterseite des Flugzeuges, auf anderen Bildern ist diese Anomalie dann wieder nicht zu sehen.
Kommentar: Die Wahrnehmung der Projektion ändert sich in Abhängigkeit des Betrachtungswinkels.
United Airlines 175: Bild 6 — Auf einer Videoaufnahme sind auf dem ansonsten vollständig tiefschwarz erscheinenden Flugzeug, unnatürlich und künstlich wirkende Lichtreflektionen zu sehen.
Kommentar: Das Licht wird von einer projizierten Oberfläche eben nur ungenau reflektiert.
United Airlines 175: Bild 7 — Auf mindestens einem weiteren Bild fehlen die normalerweise immer deutlich erkennbaren, überstehenden Enden der Verkleidungen der Landeklappenantriebe an den Hinterkanten der Tragflächen.
Kommentar: Die Abbildung wurde wegen der begrenzten Leistung des Projektors vereinfacht.
Alternative Erklärung: Da holografische Projektionen dieser Art immer farblos sind, ist dieses Foto eine Fälschung. United Airlines 175: Bild 8 — Auf vier verschiedenen Videoaufnahmen — drei davon wurden aus annähernd dem gleichen Blickwinkel aufgenommen, und eine von hinten — verschwindet ein Flügel des Flugzeuges wie von Geisterhand weggewischt. Der Flügel erscheint dabei vollständig durchsichtig.
Kommentar: Durch starke Lichtreflektionen wurde das projizierte Bild des Flügels ausgelöscht.
United Airlines 175: Bild 9 — Das Heck des Flugzeuges ist schon lange in der Wand verschwunden, da ist im Bereich der Einschlagstelle der linken Tragfläche immer noch eine glatte Wand ohne jede Staubwolke zu sehen. Wo ist die linke Tragfläche des Flugzeuges geblieben? Wo bleibt der Aufpralleffekt dieser Tragfläche?
Kommentar: Es gab nie reale Tragflächen, nur deren Illusion.
United Airlines 175: Bild 10 — Die Struktur des Flugzeuges wurde beim Einschlag durch die Kollisionskräfte die dabei zwangsläufig hätten entstehen müssen, nicht im geringsten verformt. Beide rechte Flügelspitzen hatten einen bestimmten Abstand zueinander, der auch dann noch auf den Punkt genau beibehalten wurde, als von der rechten Tragfläche nur noch die äußerste Spitze zu sehen war.
Kommentar: Ein projiziertes Flugzeug wird durch einen virtuellen Aufprall nicht verformt.
United Airlines 175: Bild X — Könnte es vielleicht so gewesen sein? Wurde der Südturm des World Trade Centers nie von einem realen Flugzeug getroffen, sondern von einem Objekt, das nur den Anschein hatte, ein Flugzeug zu sein? Gilt das womöglich ebenso für die anderen Flugzeuge, die in den Nordturm, beziehungsweise ins Pentagon eingeschlagen haben sollen? War das alles nur eine psychologische Operation, die ihre täuschende Wirkung offensichtlich nicht verfehlt hatte?
Update: Am 28.9.2005 wurde die Registrierung von N612UA (Flug 175)
gestrichen (cancelled). 4 Jahre und 17 Tage sind schon eine etwas lange Zeit um zu merken, daß N612UA am 11.9.2001 einen »Unfall« hatte, oder nicht?
Und dann nebenbei: Was ist der Unterschied zwischen »cancelled« (gestrichen) und »destroyed« (zerstört)? Falls »zerstört«
bedeutet, daß das Flugzeug abgestürzt ist, was bedeutet dann »gestrichen«? Bedeutet es vielleicht, daß das Flugzeug nicht abgestürzt ist?
Mr. Timothy L. Thomas
Foreign Military Studies Office, Fort Leavenworth, KS. 1999 The mind is not protected by a firewall as is the computer, and the ultimate operator of equipment, the soldier/leader, is offered little protection in the IT environment. There are two forms of protection required: one from physical attacks (electromagnetic pulses, acoustic weapons, voice synthesis, and so forth) and one from attacks on the perception capabilities of the mind. This is especially true due to the quick pace of development in the production of holograms. These can be used to make an army look larger than it is, or to make life-sized tank and soldier holograms appear to move and thereby confuse or intimidate soldiers. Hologram technology »uses a laser to illuminate an object and write its image into a photorefractive crystal, while another laser projects that image into a liquid scattering material.« Holograms are also being considered for their value in propaganda productions, such as morphing images of political leaders. Soldiers require training to recognize misleading information produced from holograms, voice synthesis or other psychological tricks. [...] it is important to recognize that soon both sides will have the ability to use holograms and other IT manifestations that will offer the opportunity to completely fool one another both on the battlefield and through the airwaves, whether it be TV or radio, and the press. US/Russian Perspectives and Potential for Military-Political Cooperation ![]()
American Association for the Advancement of Science
Science Update: Crystal Holograms Bob Hirshon: Using crystals to create lifelike holograms -- I am Bob Hirshon, this is Science Update. In this famous scene from Star Wars the mobile R2D2 project a talking 3D hologram of Princess Leia which delivers an important message. In real life holograms aren't so sophisticated, they mostly stationary images suspended in glass chambers. But Gary Wood, acting Chief of the Optics Branch of the Army Research Laboratory, Adelphi Maryland is trying to change that. Dr. Gary Wood: What we trying to do is a little bit far out but eventually we think we can get there. It's pretty much we saw in Star Wars with Princess Leia, there is an image there and the image talked and moved. Bob Hirshon: Dr. Woods colleagues think that he accomplished this by working with photorefractive crystals. These crystals can instantly store an image by solidly changing their inner structure in responds to light. The image can then be projected into three dimensional space by shining a laser on the crystal. Dr. Gary Wood: This is all done on fly at the moment that you want, then hopefully you can capture all the motion and everything that's occurring. Bob Hirshon: Dr. Wood says the crystal holograms have several more years of work ahead of them, but eventually he hopes to create all sorts of lifelike images, from battlefield simulations for soldiers to three dimensional television in which the characters appear to walk around your living room. -- For the American Association for the Advancement of Science I'm Bob Hirshon. May 16, 1997 — Science Update: Crystal Holograms ![]() The Army Research Laboratory ![]() gwood@arl.army.mil ![]()
Three-dimensional image reconstruction using strontium barium niobate
A definitive demonstration of the use of a photorefractive crystal to project a three-dimensional image in space is reported on. The image is bright and different perspective views of the object appear as the viewing direction is changed. [...] Our work indicates that the reported 3D projection technique could have significant scientific and commercial possibilities, especially in the area of real-time projection of dynamic 3D images in space. Brian P. Ketchel and Gary L. Wood, U.S. Army Research Laboratory ![]()
Aufgrund der hier gerade aufgeführten Zitate wird eines klar: Das Pentagon scheint sich sehr für die Herstellung von Hologrammen zu interessieren. Hatte man doch dort schon seit jeher einen gewissen Faible dafür, den Gegner — wer genau das im Einzelfall auch immer sein mag — mit in Wahrheit gar nicht vorhandenen Gerätschaften
zu täuschen. Daher noch etwas mehr über holografische Projektionen, subatomare Partikelstrahlen und Area 51 auf YouTube. |
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Ein Experte meldet sich zu Wort
John Lear: »Keine Flugzeuge am 11. September.« Ein Anflug auf die Ziele in der gesehenen Art und Weise, mit weit überhöhter Geschwindigkeit, wäre mit einer Boeing 767 nicht möglich gewesen; weder mit arabischen Entführern hinter dem Steuer, noch mit ferngelenkten Flugzeugen. Die gefundenen Trümmerteile passen nicht zu den angegebenen Flugzeugen, und die Form der Einschlaglöcher in den beiden Trade-Center-Türmen können durch Flugzeuge so nicht entstanden sein. Punkt. Was aber dann? Wo kommen die Einschlaglöcher her, und wo kommt die Idee her, daß am 11. September Flugzeuge in Gebäude geflogen sein könnten?
Alles gefälscht?
Wie kamen die Flugzeuge denn dann auf all die Filme und Fotos, auf denen sie ja offensichtlich — wenn auch nicht sehr realistisch und überzeugend — zu sehen sind? Wurden die Aufnahmen etwa alle mit Photoshop gefälscht? Warum hatte man es dann dabei aber für unbedingt notwendig erachtet, unerklärliche Blitze
in diese Filme und Fotos hineinzukopieren? Warum mußte beim Fälschen der Bilder der Flügel eines der Flugzeuge teilweise immer mal wieder transparent dargestellt werden? Wollte man damit vielleicht absichtlich solche Leute verwirren, die diesbezüglich auf Merkwürdigkeiten hinweisen könnten, Leute, die es aber erst gar nicht gegeben hätte, hätte man diese Merkwürdigkeiten nicht erst vorsätzlich eingebaut? Und wieso hatte es das Grafikprogramm auf fast allen Bildern nicht geschafft, das Flugzeug beim Anflug auf den Südturm in seinen tatsächlichen United Airlines Farben (Dunkelblau und Hellgrau) darzustellen? Und wo kamen eigentlich die Fluggeräusche her, die von vielen Leuten gehört wurden (siehe weiter unten auch die Aussage von Daniel Pinchbeck), wenn da in Wirklichkeit gar keine Flugzeuge waren, sondern diese erst nachträglich in die Bilder kopiert wurden? Steckt hier vielleicht nicht doch mehr dahinter, als eine einfache Fälschung mit Photoshop oder dergleichen? (Siehe hierzu auch Original und Fälschung.) Sollte ein x-beliebiges, in fast schon jedem Kinderzimmer gegenwärtiges Computer-Programm zur Bildmanipulation wirklich die neueste High-Tech gewesen sein, mit der das Pentagon am 11. September aufwarten konnte? Wie es scheint, gibt es hier noch einige Fragen zu klären.
Es wird grotesk
Beispielsweise könnte versucht werden die Frage zu klären, was denn nun eigentlich auf dem Naudet-Video des Nordturm-Einschlags zu sehen ist? Wurde dieses »Flugzeug« auch nur ins Bild kopiert? Von wem? Von Naudet oder dem FBI? Dann wären somit also beide Naudet-Brüder auf jeden Fall an der Verschwörung mit beteiligt. Was aber ist mit dem (An)Fluggeräusch, das im Film deutlich zu hören ist, und das eher nach einer Cruise Missile
als nach einer Boeing klingt? Wurde dieses ebenfalls nachträglich in den Film kopiert? Nach was dreht sich dann der eine Feuerwehrmann um, während er scheinbar dieses Fluggeräusch wahrnimmt, und dabei nach oben sieht? Nach gar nichts? Dann waren also sogar die Leute von der Feuerwehr mit eingeweiht, weil es dort ja weder ein echtes Flugzeug noch dessen Triebwerkslärm zu sehen, beziehungsweise zu hören gab, und die gesamte Filmszene nur eine vorher abgesprochene Theateraufführung war. Ist angesichts dieses Sachverhalts ein an den Himmel — nicht ins Bild (!) — kopiertes Flugzeug vielleicht nicht doch die einfachere Lösung? Oder was gibt es da sonst noch für Möglichkeiten? Massenhypnose und Mind Control vielleicht? Sehr viel Auswahl haben wir ja nicht mehr.
Holografische Methoden
Andreas von Rétyi (1): »Gegenwärtig werden auf Area 51/Groom Lake aller Wahrscheinlichkeit nach vorwiegend neue Stealthprojekte, fortschrittliche Drohnensysteme sowie auch holografische Methoden zum Zwecke von Tarnen und Täuschen entwickelt.«
Ja, die holografischen Methoden, die am 11. September allem Anschein nach beim Tarnen und Täuschen zur Anwendung kamen, hätten schon noch etwas mehr Entwicklung nötig gehabt. Insbesondere die Farbgestaltung der Hologramme hätte geringfügig realistischer wirken können. Da ist etwas dran. Daher: immer schön weiterentwickeln; es wird schon noch werden.
Oder ist es vielleicht schon geworden? John Lear redet hier
über Hologramme — täuschend echte Hologramme versteht sich. Wenngleich die beiden Begriffe »Hologramm« und »verstehen« sich in diesem Zusammenhang eigentlich gegenseitig ausschließen sollten — jedenfalls noch im Augenblick. Streiten könnte man sich allerdings darüber, was genau mit der Formulierung »täuschend echt« gemeint sein könnte. Kann es sein, daß hier jeder seine eigene Schwelle hat, ab der er sich von der Echtheit eines Hologramms (mitunter auch Holograph genannt) täuschen läßt? Wäre es nicht eine gute Idee, sich langsam mal einen Hologramm-Detektor zuzulegen? Wer weiß denn schon, wo man diesen Dingern bald überall sonst noch begegnen kann. Da will man vielleicht mal in sein Auto einsteigen, und im Moment als die eigene Hand glatt durch den Türgriff hindurchfährt merkt man erst, daß da nur noch ein Hologramm herumsteht, und das Original schon lange geklaut worden ist, nicht?
Interessant wäre auch die Frage, wie so ein holografischer Projektor denn nun überhaupt aussieht und funktioniert. Ist so etwas eher groß oder eher klein? Bräuchte man für den Transport eher einen Tieflader-LKW, oder ginge so ein Projektor zur Not auch in einen Aktenkoffer? Und was ist mit dem Energieverbrauch? Würden da ein paar einfache Lithium-Zellen aus dem nächstgelegenen Batterieladen ausreichen, oder wäre eigens ein kleines Kraftwerk dafür nötig? Und wie sieht es mit der Umweltverträglichkeit aus? Gibt es da irgendwelche Vorschriften für den Betrieb so eines holografischen Projektors, oder kann damit jeder loslegen, so wie er gerade möchte? Und was ist mit der Reichweite? Bis auf welche Entfernung lassen sich solche Hologramme denn nun eigentlich projizieren? Sind das einige Meter, oder einige Kilometer, oder würde so eine Projektion vielleicht sogar bis zur Mondoberfläche reichen? Wie man sieht, es ergeben sich hieraus einige überlegenswerte Fragen. Ach ja, und selbstredend dann noch die Frage, läuft der Projektor nur unter Windows, oder gibt es da auch schon Linux- und Mac-Treiber dafür?
Den Hologrammen auf der Spur
Beim Stichwort »holografisch« könnte man an dieser Stelle vielleicht noch eine ganz simple und einfache Frage anfügen: was ist das, über das da auf der Webpräsenz von rense.com berichtet wird? Eines ist es auf jeden Fall, ein erstaunliches Datum der Beobachtung, nämlich der 11. September 2002! Und dann ist es noch etwas, erstens nämlich unbekannt in seiner Form, und zweitens dabei anscheinend flugfähig. Und daraus folgt die nun fast noch einfachere Frage, was gewesen wäre, wenn dieses fliegende »Dings« rein zufällig die bekannte Form eines Flugzeuges gehabt, und sich dabei auch noch genauso wie ein Flugzeug über den Himmel bewegt hätte? Wäre diese Beobachtung dann auch noch als so erstaunlich eingestuft worden? Vermutlich eher weniger. Allerdings, ein richtiges Flugzeug wäre es deshalb noch lange nicht gewesen. Wobei wir wieder bei der bescheidenen Frage wären: ja was ist es denn jetzt eigentlich, dieses fliegende »Dings«? Ein fliegendes Hologramm vielleicht? Aber wie auch immer, das Objekt ist offensichtlich farblos und glänzt dabei wie Silber. Und bei welcher Gelegenheit wurde früher schon mal ein anscheinend farbloses, dabei aber merkwürdig reflektierendes Flugobjekt an einem strahlend blauen Himmel gesichtet? War das nicht auf den Tag genau ein Jahr zuvor, am 11. September 2001
in New York vielleicht?Und ganz nebenbei, da wäre noch die eine Frage: Wurde diese Technologie im Alleingang entwickelt, oder gab es da eine, wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit irgendwem?
1) Erstaunlicherweise geht Andreas von Rétyi in seinem Oktober 2007 erschienenen Buch »Die Terror(f)lüge« noch immer davon aus, daß ein reales, wenn auch ferngesteuertes Flugzeug ins Pentagon geflogen sei.
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Es folgt eine Auflistung verschiedener Themen, archiviert aus dem ehemaligen G. Wisnewski Forum. Der leichteren Lesbarkeit wegen wurden die Texte stellenweise geringfügig überarbeitet.
Thema 1 — Geisterflug United Airlines 175
Schlußfolgerung: Auch nach achtzehn Seiten Diskussion darüber, was genau in die beiden Türme geflogen sein könnte (und ob nicht vielleicht sogar David Copperfield zu Rate gezogen werden sollte), wird auch weiterhin immer noch darüber gerätselt, was da auf den Bildern nun eigentlich wirklich zu sehen ist. Klar ist nur, es gibt kein einziges Foto und kein einziges Video, auf dem diese anfliegenden Objekte eindeutig als physikalisch real vorhandene Flugzeuge identifizierbar sind. Ganz im Gegenteil. Die Flugobjekte sehen auf den Bildern zum Teil unwirklich aus und verhalten sich nicht so, wie man es von soliden Objekten erwarten würde, die gegen genauso solide Wände fliegen. Auch hinterlassen die Flugobjekte dabei eine nur sehr geringe Anzahl von Trümmerteilen und dazu noch zwei Einschlaglöcher, die eher viel mehr danach aussehen, als ob sie künstlich angelegt, also aus der Wand herausgesprengt worden wären. Auch wurde über den Verbleib sämtlicher Flugzeugteile, die später noch aufgefunden wurden, bis heute nichts näheres mehr bekannt.
Bekannt hingegen wurde eine Computer-Animation der Purdue Universität, auf der »A High-Quality and Physically-Accurate Visualization of the September 11 Attack on the World Trade Center« zu sehen sein soll. In dieser Veranschaulichung wird nun vorgeführt, wie ein Flugzeug aus Aluminium vorschriftsmäßig eine tragende Wand aus Stahl durchtrennt, der harte Stahl dabei sofort nachgibt, indessen das weiche Aluminium der Tragflächen aber unbeschädigt bleibt. Jedenfalls erstmal solange, bis sich in der Wand genehm ein flugzeugförmiges Loch ausgebildet hat. Jetzt erst, nach dem Durchtrennen der Wand, fällt es dem Aluminium plötzlich doch noch ein, sich physikalisch korrekt zu verhalten und sich in Krümel aufzulösen — physikalisch korrekt wenigstens im Sinne der seltsamen physikalischen Regeln des 11. September 2001. Noch irgendwelche Fragen?Ja, eine Frage noch. Daniel Pinchbeck schreibt in seinem Buch »2012 Die Rückkehr der gefiederten Schlange«: Draußen hörten wir das Röhren eines niedrig fliegenden Flugzeugs, und dann einen lauten, metallischen Krach. Wir öffneten die Roll-Läden unserer Dachwohnung, und sahen einen brennenden Krater in einem der World Trade Center-Türme, so als ob jemand »9-11« anrief, um den gegenwärtigen Zustand eines planetaren Notstands zu melden.Wie kommt Daniel Pinchbeck hier eigentlich darauf, daß die Triebwerke einer Boeing 767 einen röhrenden Klang haben könnten? |
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Schlußfolgerung: Die Diskussion um Shanksville zog sich in die Länge (bekanntlich war dieses Thema ja nur knapp am Nobelpreis für Literatur vorbeigeschrammt), dennoch blieb der Tathergang weiterhin unklar. Denn je mehr hier nach der Wahrheit gegraben wurde — und das kann man hier ohne weiteres wörtlich nehmen — um so mehr Unstimmigkeiten kamen hier (und kommen auch noch weiterhin) ans Licht. Es stand bis zuletzt (nach zweiundzwanzig Seiten) nicht einmal eindeutig fest, aus welcher Richtung das Flugzeug denn nun wirklich angeflogen kam (falls überhaupt ein Flugzeug angeflogen kam), ob es sich dabei in der Luft aufgelöst hatte (eventuell also abgeschossen wurde), ob es vielleicht doch im Krater verschwunden war (wegen der mysteriösen Flügelfurchen), oder ob es seine Trümmerteile im Wald verstreut hatte (wegen der dort gefundenen Fragmente), oder vielleicht auch beides, oder vielleicht auch keines davon. Oder könnte es tatsächlich sein, daß drei der Originalflugzeuge direkt nach Saudi-Arabien weitergeflogen waren, um dort von der in die Attentate mit verwickelten Königsfamilie entsorgt zu werden? Oder wäre es denkbar, daß eines der Flugzeuge in einer der Tagebauminen zum Absturz gebracht, und dann dort vergraben wurde, falls hier vielleicht doch mehrere, und nicht nur ein Passagierflugzeug mit im Spiel waren, worauf ja einiges hindeutet?
Wobei hier »Spiel« ebenfalls wörtlich genommen werden kann. Denn ganz rein zufällig fand an diesem Morgen ein militärisches Spiel — auch gerne »Übung« genannt — statt, durchgeführt von NORAD, unter der Bezeichnung »Vigilant Guardian« (Aufmerksamer Beschützer), und bei diesem Spiel ging es — ebenfalls ganz rein zufällig — um die Entführung von Verkehrsflugzeugen. Befanden sich über Shanksville an diesem Morgen also mehrere (Übungs- oder Spiel-)Flugzeuge in der Luft, die es galt — nur zur Übung versteht sich — abzuschießen? Oder war dort gar kein Flugzeug unterwegs, und es handelte sich bei dem Krater eventuell nur um einen Übungskrater und bei den Trümmerteilen nur um irgendwelche verstreuten Übungstrümmer? Sicher ist nur eines, ein Absturz eines voll besetzten Passagierflugzeuges hinterläßt — für gewöhnlich — andere Spuren als solche, welche bei Shanksville vorgefunden wurden. Wie wäre es beispielsweise mit dem Auffinden (und Fotografieren) von größeren Triebwerksteilen, Gepäckstücken, Flugzeugsitzen, oder eventuell auch eines Heckleitwerks gewesen? Und wie wäre es damit gewesen, solche Dinge direkt am Absturzort zu finden, und nicht — falls überhaupt — meilenweit davon entfernt?Wäre es schlechthin überhaupt denkbar und möglich gewesen, daß in der Gegend um Shanksville mehrere Flugzeuge abgestürzt waren — oder genauer gesagt, zum Absturz gebracht wurden? Hätte es nicht irgendwer bemerken müssen, wenn außer der einen, allgemein sehr bekannten Rauchwolke, noch eine weitere Rauchwolke irgendwo über der Landschaft dort aufgestiegen wäre? Anscheinend nicht (außer Georgetta Guynn aus Vanderbilt vielleicht; siehe Shanksville, Bild 4), denn offensichtlich gibt es ja eine bisher unerklärliche Rauchwolke in New York, die offenbar auch von (fast) niemandem bemerkt wurde — jedenfalls nicht von den etablierten Nachrichtenmedien. Und im Gegensatz zur relativ dünn besiedelten ländlichen Gegend um Shanksville, stieg diese Rauchwolke irgendwo in New York, oder nahe New Yorks auf — so gut wie unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Wobei wir dann gleich bei der Frage wären, gibt es betreffend der Ereignisse dieses Tages überhaupt zuverlässige Zeugen, die irgend etwas gesehen oder gehört haben konnten? Nein, eigentlich nicht. Denn die einen Zeugen glaubten nur etwas gesehen oder gehört zu haben, waren sich im Nachhinein dessen dann aber vielleicht doch nicht mehr so ganz sicher. Die anderen Zeugen wurden möglicherweise von bestimmten Autoritäten dahingehend beeinflußt, nicht das auszusagen, was sie vielleicht gerne ausgesagt hätten, und wieder andere wurden von der Presse vielleicht einfach nur falsch zitiert — absichtlich oder auch unabsichtlich. Daher kann nun jeder jedem Zeugen immer genau das glauben, was er gerade am liebsten hätte; die Hauptsache daran ist, es paßt unmittelbar zu seiner (im Augenblick) aktuellen (Abschuß-)Theorie im Falle »Shanksville«.Ebenfalls noch passend zum Thema »Passagierflugzeug durch Rakete abgeschossen«, wäre hier so ganz nebenbei auch noch der Flug TWA 800 zu erwähnen, obgleich zum Thema »Wie vertuscht man am besten die Wahrheit« paßt dieser Vorfall ja allemal. |
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Schlußfolgerung: Da es sich bei einer Sprengung nicht um ein kleines Detail handelt, kann sehr wohl ausgeschlossen werden, daß die Türme gesprengt wurden — oder auch nicht gesprengt wurden; wenigstens den Worten des (angeblichen) Stahlbau-Experten claude nach.
Es wirken bei diesem Thema ferner mit: Hansel, der Rentner, der kein TV mehr sieht, keine Nachrichten mehr hört und auch keine Zeitung mehr liest, DEFCON1, der lernfreudige Verschwörungstheoretiker, der das WTC auch gerne mal mit einem Metallbaukasten vergleicht, Datenaktuell, der ausgewiesene Experte für fast alles (scheinbar auch für Lego-Steine), welcher sich dann, vermutlich inspiriert von claudes (unbewiesenen) »grünen Männlein«, dazu hinreißen läßt, etwas über geheime Alien-Technik aus Area 51 zu plaudern (wobei aufgrund später gewonnener Erkenntnisse dieses zwischenzeitlich nun nicht mehr so ganz abwegig zu sein scheint), Bismarx, der sich der Wahrheit zuliebe auch mal zu Ockham zur Rasur begibt, George, dessen scharfsinniger Intelligenzfrage leider intellektuell niemand mehr folgen kann, und diverse andere registrierte und nicht-registrierte Benutzern, wie beispielsweise Marco, der sich bei diesem Thema zu recht fragt, ob es überhaupt irgendwelche zuverlässige (Nachrichten-)Quellen für überhaupt irgend etwas geben kann. Sie alle haben sich hier mit claude, dem (angeblichen) Stahlbau-Experten, zu einem gemütlichen Stelldichein getroffen, um gemeinsam der Eingangsfrage von trinitau nachzugehen: Hatten die beiden Wolkenkratzer denn nun einen Stahlbetonkern oder nicht? Aber ob nun mit oder ohne Stahlbetonkern, was wäre nun gewesen, wenn sich im Nachhinein Bin Laden gemeldet hätte, mit der Behauptung, es seien damals in einigen Stockwerken der Türme des World Trade Centers von Al-Qaeda-Mitgliedern Bomben mit Zeit- oder Fernzündern installiert gewesen? Wäre Bin Laden mit dieser Behauptung einfach so durchgekommen, oder hätte das sehr wohl auch ausgeschlossen werden können? Oder so gefragt: Gilt das Ausschließen einer Sprengung in diesem Fall nur für eine Sprengung seitens der Regierung, oder grundsätzlich für alle Arten von Sprengungen? Wie konnte man sich gleich so sicher sein, daß Al-Qaeda nur Flugzeuge für den Anschlag benutzt hatte, aber garantiert nicht noch weitere Hilfsmittel? Vermutlich ist man sich da eben gar nicht so recht sicher, deswegen bekreuzigen sich dann auch gewisse Leute schon mal gerne, wenn im Zusammenhang mit dem 11. September der Begriff »Sprengung« überhaupt auch nur Erwähnung findet. Bei diesem Thema ist übrigens noch sehr bemerkenswert, daß hier für die »fachliche« Erklärung, wie die beiden WTC-Türme so einfach einstürzen konnten, ausgerechnet (von claude) der Einsturz von WTC 7 herangezogen wird. Richtig erkannt, war in WTC 7 kein Flugzeug hineingeflogen, sondern dieses stürzte — auch wieder richtig erkannt — allein nur durch die Brandeinwirkung ein. Allerdings, und das wurde (damals noch?) nicht richtig erkannt, eben nur offiziell — oder wie man auch sagt: politisch korrekt. Denn inoffiziell — politisch also nicht so ganz korrekt —, nämlich dem zur Verfügung stehenden Bildmaterial nach, hatte es dort nie in größerem Umfang gebrannt. Es wurde hier also versucht eine physikalische Unmöglichkeit — der Einsturz der beiden Türme — mit einer anderen physikalischen Unmöglichkeit — dem Einsturz von WTC 7 — zu erklären, möglicherweise in der vagen Hoffnung, daß sich die eine physikalische Unmöglichkeit mit der anderen physikalischen Unmöglichkeit eventuell gegenseitig aufheben könnte, und daraus dann doch bitte eine physikalisch (und politisch) korrekte Möglichkeit entstehen möge. Wie ein korrekter Einsturz (physikalisch wie auch politisch) eines vergleichbaren Hochhauses auszusehen hat, stellte sich dann erst einige Monate später in Madrid heraus. Vergleiche hierzu New York, Bild 19 — Caracas, Madrid, New York. |
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Schlußfolgerung: Da ist es wieder, dieses eine Wort: Sprengung! Und dann auch noch vorangestellt mit den drei Buchstaben W, T und C! Nicht mehr sonderlich verwunderlich ist es daher, daß hier einige Leute von sich meinen dazu auserkoren zu sein, allen Benutzern dieses einen bestimmten Wortes nahezulegen, dessen Verwendung doch besser nochmals gründlich zu überdenken — zumindest in gegebenem Zusammenhang, wie beispielsweise den »herausschießenden Staubwolken« wie bei einem professionellem Abriß eines Gebäudes. Anfangs noch weitestgehend sachlich in der Rhetorik, scheute man sich zu diesem Zwecke auch nicht davor, die Türme des World Trade Centers mit einem Ikea-Regal, einem Kartenhaus, einer Bananenschale, oder — absolut verblüffend — mit einer Packung zerbrochener Butterkekse zu vergleichen. Wer schon mal eine Packung verkrümelter Kekse in seinen Händen hielt weiß ja schließlich, wie leicht so ein Stahlhochhaus in sich zusammenfallen kann!
Als es dann im weiteren Verlauf der Diskussion allerdings gewagt wurde, das Wort »Sprengung« auch noch unerhörterweise mit den Zusätzen »nachweislich« und »bewiesen« zu ergänzen (indem hierzu etwa ab Seite 7 umfangreiche Berechnungen zur Fallgeschwindigkeit angestellt wurden), da war es um die Sachlichkeit der Rhetorik dann doch noch geschehen. Die Stimmung in der erhabenen Runde wurde fortan nahezu explosiv — geradeso wie der Sprengstoff in den Türmen. Da wurden dann gegen Ende der Debatte schon mal einige der geschriebenen Texte in ihrem Aussehen etwas größer sowie auch bunter — und die Smiles ebenso. Es entwickelte sich also erfreulicherweise doch noch alles ganz im Sinne derer, welche die Argumentationen anfangs weder für ausreichend spannend, noch für ausreichend zerfetzend gehalten hatten. Mit dazu beigetragen hatte hier unter anderem auch der Verzicht auf jede Zensur solcher Beiträge, welche die Gesetzmäßigkeiten der modernen Physik strikt ablehnten, nur weil diese mit der offiziellen Version (OV) der Ereignisse nicht so recht konform gehen wollten. »Das OV-konform stört mich, weil es mir ehrlich gesagt keinesfalls unangenehm wäre, wenn ich hier den unumstößlichen Beweis für eine Sprengung hätte darstellen können.«, so Wunderlich, »Das wäre nämlich sensationeller und wohl auch lukrativer.« Nun, hier gibt es wirklich eine sensationelle Nachricht zu verkünden: Es brechen — laut Wunderlich — lukrative Zeiten an. Wurde doch von einer Gruppe von amerikanischen, australischen und dänischen Wissenschaftlern erst kürzlich der Nachweis von Sprengstoffrückständen im Staub des WTCs erbracht. Inwiefern diese Erkenntnis nun aber »keinesfalls unangenehm« sein könnte — und vor allem für wen (Larry Silverstein vielleicht?), das sei vorerst mal einfach so dahingestellt. »Die Fahne der Revolution«, die NastiKhai nach eigenen Worten »an die vorderste Front tragen würde«, sollte — und nicht nur von nun an — auf jeden Fall immer griffbereit gehalten werden.Auffallend — nein, nahezu aufdringlich — ist die Leidenschaft, Vehemenz und Heftigkeit, mit der bestimmte Schreiber hier auftraten, um jeden Gedankengang der eine Sprengung der WTC-Türme beinhalten könnte, sofort und rücksichtslos (nicht nur physikalisch gesehen) im Keim zu ersticken. Das für sich allein könnte schon als sicheres Indiz dafür gewertet werden, daß mit dem »Einsturz« der beiden Türme etwas gewaltig nicht stimmen kann. Bezeichnenderweise wurde innerhalb des gesamten Themas fast ausschließlich immer nur darauf hingewiesen, daß augenscheinlich gesprengt wurde, ohne aber diesen Vorgang dabei direkt immer einer bestimmten Personengruppe (Inside-Job) zuzuweisen. Eine Sprengung an sich schließt aber eine Sprengung durch arabische Attentäter mit Hilfe von heimlich in die Türme gemogelten Sprengstoff nicht aus. Dennoch war hier das Wort »Sprengung« für manche Leute offensichtlich ein derart rotes Tuch, daß die Idee, Sprengstoff könnte auch von bin Laden & Co. in die Gebäude gebracht worden sein, nicht einmal mit einer einzigen Silbe auch nur ansatzweise in Erwägung gezogen wurde. Warum wohl? Rein psychologisch betrachtet ist das jedenfalls eine sehr interessante Verhaltensweise! Psychologisch? Nein, eigentlich ist es eine ganz normale Verhaltensweise für Leute, die offenbar dazu eingeteilt wurden (von wem kann nur vermutet werden), in diversen Foren mit aller Macht allen aufkommenden Verschwörungstheorien (wie auch Fakten) sofort und gezielt entgegenzuwirken. Nur, wer sollte sich freiwillig diese Mühe machen, wenn es doch angeblich nie eine Verschwörung — also einen Inside-Job — gab, und daher alle Thesen, Theorien und Fakten, die in diese Richtung weisen, von vornherein sowieso kompletter Unfug sind und waren? Des weiteren waren bei dieser Thematik alle Verfechter der Feuertheorie unbemerkt einem kardinalem Denkfehler aufgesessen. Ja, sie durften (und dürfen) ihn gar nicht bemerken, um die Theorie einer Sprengung weiterhin strikt von sich weisen zu können. Die Feuertheorie besagt nämlich, daß es in einigen Stockwerken gebrannt hatte, diese in ihrer tragenden Struktur ohnehin schon beschädigt waren, und es daher unausweichlich zu einem Einsturz durch Hitzeeinwirkung kommen mußte. Das bedeutet nun aber, es hätten Sprengladungen, nur angebracht eben in diesen brennenden Stockwerken, als Auslöser für den Einsturz geradeso ausgereicht, wie das Feuer selbst. Es wäre somit keinesfalls notwendig gewesen, die gesamten Türme großflächig mit Hunderten Tonnen von Sprengstoff zu verminen, und vielleicht dabei sogar noch unter Staubentwicklung in allen Stockwerken Löcher zu bohren. Wären aber tatsächlich Hunderte Tonnen von Sprengstoff für einen Einsturz durch eine Sprengung notwendig gewesen — wie ja von manchen als Argument gegen eine Sprengung angeführt wird —, schließt dies gleichzeitig einen Einsturz durch Feuer in nur einigen wenigen Stockwerken aus. Entweder — oder, man kann nur eines von beiden haben. Entweder einige beschädigte, brennende Stockwerke reichen für einen totalen Einsturz aus, oder es werden Tonnen von Sprengstoff für eben diesen Einsturz benötigt. Beides gleichzeitig zu propagieren geht nicht. Dieses »Spreng-Paradoxon« nochmals in der Kurzfassung:
Da nun in der fortdauernden Auseinandersetzung alle möglichen Berechnungen der Fallgeschwindigkeit divers geformter Trümmerteile anscheinend zu keinem eindeutigem (wissenschaftlichen) Ergebnis gekommen waren — zumindest zu keinem Ergebnis, das von allen Seiten als solches hätte anerkannt werden können —, und die von der weiter oben bereits erwähnten Gruppe Wissenschaftler nachgewiesenen Spuren von Sprengstoff sich eventuell als nicht »wissenschaftlich« genug (für manche Leute) herausstellen könnten, versuchen wir es nun mal ganz ohne jedwede wissenschaftliche Untersuchung oder Methode, nämlich mal mit einem ganz einfachen Gedankenmodell. Das hier ist eine Telefonnummer: 0202-523040. Diese Telefonnummer gehört der Firma Roller-Sprengtechnik GmbH in Wuppertal. Rufen Sie nun bitte dort an, und stellen Sie diese einfache, wie auch klar verständliche Frage: Warum wird beim Abreißen eines Hochhauses nach wie vor immer noch mit gefährlichem Sprengstoff in großen Mengen hantiert, wenn seit dem 11. September 2001 9 Uhr 59 (New Yorker Ortszeit) doch klar sein sollte, daß ein Hochhaus problemlos auch ohne die Verwendung von Sprengstoff zum Einsturz gebracht werden kann, und das auch noch kerzengerade bis in die Grundmauern und in kürzester Zeit? Welche Antwort werden Sie erhalten?Eine weitaus modernere Vorgehensweise beim Abreißen von Hochhäusern sollte daher wie folgt aussehen: In einigen der oberen Stockwerke — nicht zu weit oben und nicht zu weit unten — wird der Brandschutz von allen Stahlträgern abgekratzt, und zusätzlich werden einige dieser Stahlträger eingeschnitten oder komplett entfernt, so daß das Gewicht der darüberliegenden Stockwerke gerade noch so eben getragen werden kann. Dies würde dem unmittelbaren Schaden entsprechen, welcher durch das einschlagende Flugzeug verursacht wurde. Dann wird in dieser Gegend eine brennbare Flüssigkeit ausgeschüttet — gewöhnlicher Dieselkraftstoff wäre hierfür völlig ausreichend — und entzündet. Es sollte an dieser Stelle natürlich nicht vergessen werden, vorher die Sprinkleranlage (wie beim WTC) außer Betrieb zu setzen. Nach einer kurzen Wartezeit von maximal einer bis anderthalb Stunden kann der schon bereitstehende Aufräumtrupp mit seiner Arbeit beginnen. Die fein zerkleinerten Teile des ehemaligen Hochhauses liegen dann alle als nicht allzu hoher Trümmerhaufen für den Abtransport bereit. Wer sich diese fortschrittliche Methode zum Abreißen eines Gebäudes als erster patentieren läßt, ist hier klar im Vorteil. Augenscheinlich funktioniert diese Methode ja ganz vortrefflich, wie hier allen lange und eindringlich genug klar gemacht wurde. Oder gibt es diesbezüglich noch irgendwelche Zweifel oder gar Fragen? Abschließend noch einen besonderen Dank an NastiKhai und Wunderlich, die durch ihre sorgfältigen und ausführlichen Berechnungen des »freien Falls« mit dazu beigetragen hatten, auf dem Seismogramm des Nordturmeinsturzes die vier überzähligen Sekunden an Aktivität zu finden, die aufgrund aller bisher erlangten Erkenntnisse nur von einer Sprengung herrühren können. |
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© 2003 Letzte Änderung: 2009-04-24
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